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Seit 2020 und Daniel Yule warten die Heim-Fans am Chuenisbärgli auf einen Schweizer Slalom-Sieg. Ändert sich das 2026?
Nach seinem 5. Kunststück in Serie in Adelboden kommt Marco Odermatt nicht aus dem Strahlen heraus.
Dank des Triumphs ist der Nidwaldner neu alleiniger Rekordsieger beim Traditionsrennen im Berner Oberland.
Vonn fährt in Zauchensee zu ihrem 84. Weltcupsieg, Schmitt auf Rang 5 und Corinne Suter endlich wieder im Weltcup.
Vor den beiden Weltcuprennen am Wochenende wird am Freitag auch in Adelboden der Opfer der Brandkatastrophe gedacht.
So denn das Wetter mitspielt, kehrt Corinne Suter am Samstag in den Weltcup zurück. Sie kann es kaum erwarten.
Marcel Hirscher informiert, dass er im laufenden Winter nicht zurückkehren wird. Er fühlt sich nicht konkurrenzfähig.
Luca Aerni will mit seinem Riesenslalom-Selbstvertrauen auch am technisch anspruchsvollen Chuenisbärgli reüssieren.
Urs Lehmann hat als Geschäftsführer der FIS grosse Pläne, wie er gegenüber Keystone-SDA offenbart.
Corinne Suter scheint für die Abfahrt in Zauchensee gewappnet. Joana Hählen fährt im Training die siebtschnellste Zeit.
Marco Odermatt ist in Adelboden für einmal nicht der Gejagte, aber wohl dennoch derjenige, den es zu schlagen gilt.
71 Jahre nach der Premiere feiern die Adelbodner Skitage heuer ihr 70-jähriges Jubiläum. Wir klären auf.
Tanguy Nef fällt im Slalom von Madonna vom 2. auf den 10. Platz zurück. Frankreich ist doppelt auf dem Podest vertreten.
Am Wochenende stehen die Rennen in Adelboden an. SRF-Meteorologe Jürg Zogg gibt eine Wetterprognose ab.
Der Nachtslalom von Madonna di Campiglio: Daniel Yule kehrt am Mittwoch an den Ort seiner grössten Triumphe zurück.
Corinne Suter steht nach ihrer Verletzungspause vor dem Comeback. Möglich, dass es bereits am Wochenende klappt.
Camille Rast ist die 4. Schweizerin, die am gleichen Ort binnen 24 Stunden in beiden technischen Disziplinen gewinnt.
Camille Rast war schon im letzten Winter eine Macht im Slalom, verletzte sich dann aber. Nun ist sie stärker denn je.
Noa Szollos holt in Kranjska Gora die ersten Punkte für Israel und erzählt von einer kuriosen Wette mit ihren Eltern.
Während Rast nach ihren Siegen in Kranjska Gora «so weitermachen» will, war die Erleichterung bei Holdener spürbar.
Nach dem Riesenslalom gewinnt Rast auch den Slalom von Kranjska Gora. Holdener schafft es ebenfalls aufs Podest.
Camille Rast hat bewegte Tage hinter sich. Ihren Sieg in Kranjska Gora widmet sie den Brandopfern von Crans-Montana.
Was sich zuletzt angedeutet hat, ist nun Tatsache: Camille Rast gewinnt in Kranjska Gora erstmals einen Riesenslalom.
Für die 18-jährige Bernerin geht beim Weltcup-Riesenslalom in Kranjska Gora ein Kindheitstraum in Erfüllung.
Schwerer Schlag für das österreichische Ski-Team: Katharina Liensberger muss die Saison inklusive Olympia abschreiben.
Hier finden Sie die wichtigsten Ski-Kurzmeldungen des Tages.
Siegerin Mikaela Shiffrin durfte die Piste am Semmering länger besichtigen als die Konkurrenz – ohne Konsequenzen.
Wie schon im Riesenslalom fährt Camille Rast am Semmering auch im Slalom auf Rang 2. Nur Mikaela Shiffrin ist schneller.
Camille Rast hat im Riesenslalom einen Steigerungslauf hinter sich. Bald soll auch der erste Triumph der Saison folgen.
Allrounder Marco Schwarz ist zurück. Nach seinem Riesenslalom-Sieg in Alta Badia jubelt er auch in der Speeddisziplin.
Camille Rast fährt im Riesenslalom am Semmering auf Rang 2. Julia Scheib feiert beim Heimrennen ihren 3. Saisonsieg.
Marco Schwarz feiert seinen 1. Weltcupsieg in einem Super-G. Hinter dem Österreicher folgen gleich 3 Schweizer.
Am Freitag durften die Speed-Cracks den Rennhang in Livigno Probe fahren. Die Devise für den Super-G ist klar: Angriff.
Italienische Orte sind im Ski-Weltcup fester Bestandteil des Kalenders. Am Samstag kommt eine neue Destination hinzu.
Die Männer bestreiten am Samstag erstmals ein Rennen in Livigno. Der Grund dafür ist Milano Cortina 2026.
Loïc Meillard schafft es zum zweiten Mal in Folge in die Top 3 eines Slaloms. Der Sieg geht nach Norwegen.
Beim Sieg des Österreichers Marco Schwarz in Alta Badia enden beeindruckende Riesenslalom-Serien von Marco Odermatt.
Der Österreicher steht zwei Jahre nach seiner schweren Knieverletzung wieder ganz oben. Marco Odermatt belegt Rang 6.
Nach der Enttäuschung in der Abfahrt (8.) schlägt Sofia Goggia im Super-G von Val d'Isère zurück.
Franjo von Allmen gewinnt erstmals einen Abfahrts-Klassiker. Alessio Miggiano brilliert mit Nummer 43.
Die Schweizer Speed-Fahrer dominieren den Abfahrts-Weltcup weiter. Auch das 3. Rennen des Winters wird zu ihrer Beute.
Die Schweizerinnen fahren in der Abfahrt von Val d'Isère hinterher. Rang 18 als bestes Resultat gab es zuletzt 2005.
Nobody düpiert Superstar – die legendäre Saslong ist ihrem Ruf als Strecke der Sensationen einmal mehr gerecht geworden.
Der Tscheche sorgt auf der Saslong mit der Startnummer 29 für eine überraschende Premiere.
Die Italienerin ist auch im Abschlusstraining die Schnellste. Als beste Schweizerin fährt Malorie Blanc auf Platz 23.
Der 28-jährige Nidwaldner macht in Gröden die 50 voll. Die Liste der noch erfolgreicheren Skifahrer wird immer kürzer.
Die Gröden-Abfahrt stand auf der Kippe – auch, weil die Vorfahrer aus Vorsicht verzichteten.
Wie 2024 stehen bei der Gröden-Abfahrt Odermatt und von Allmen zuoberst. Das Rennen wird auch vom Wetter beeinflusst.
Die Italienerin war im 1. Training zur Abfahrt in Val d'Isère die Schnellste. Als beste Schweizerin wurde Hählen 15.
Erst der Abfahrtssieg, dann das Slalom-Podest: Emma Aicher ist die Fahrerin der Stunde im Frauen-Weltcup.
Mikaela Shiffrin ist auch in Courchevel (FRA) eine Klasse für sich. Camille Rast ist «Best of the Rest».
Die Schweizerin gibt 5 Tage nach ihrem Unfall im Training von St. Moritz ein Update zu ihrem Gesundheitszustand.
Marco Odermatt stellt beim 1. Training zur Abfahrt in Gröden die klare Bestzeit auf. 4 Schweizer fahren in die Top 10.
Nach zwei 4. Plätzen in Folge soll es für Holdener endlich mit dem ersten Saisonpodest klappen.
In Val d'Isère fand sich Luca Aerni inmitten der besten Riesenslalom-Fahrer wieder. Eine erstaunliche Entwicklung.
Ex-Skirennfahrerin Nicole Schmidhofer spricht im Interview über den Speed-Auftakt, Verletzungen und Comebacks.
Nach den Verletzungen dreier Aushängeschilder müssen die Schweizer Speed-Frauen zuerst wieder auf die Beine kommen.
Überraschung des Tages: Der 26-Jährige fährt im Slalom von Val d'Isère erstmals in die Weltcuppunkte.