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Küng: «Das Wichtigste: Bin mit Freude bei der Sache»
Aus Sport-Clip vom 09.10.2018.
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Es soll wieder aufwärts gehen Küng: Mit neuem Material zu alter Stärke?

Im hohen Skifahrer-Alter von 34 Jahren versucht sich Patrick Küng noch einmal neu zu erfinden. Und ist zuversichtlich.

2 Weltcupsiege in der Saison 2013/14. Der unvergessliche Weltmeister-Titel in der Königsdisziplin Abfahrt 2015. Die grossen Triumphe von Patrick Küng haben mittlerweile Staub angesetzt. Verletzungen warfen ihn zurück. Im vergangenen Jahr reichte es nur zu 3 Platzierungen in den Punkterängen.

Nach Tiefen kommen immer Höhen

Zu wenig für das Können und die Ansprüche des Speed-Spezialisten, den sie einst «King Küng» nannten. Der Obstalder, der am 11. Januar, gerade in der Woche vor der Lauberhorn-Abfahrt, 35 Jahre alt wird, greift deshalb zu Massnahmen. Und die sind tiefschürfend: Ein neues Team und neues Material sollen bei Küng für neue Motivation sorgen – und ihn zu alten Erfolgen führen.

Im Detail heisst das: Ab kommender Saison fährt Küng auf Fischer-Ski, trainiert in einer anderen Trainingsgruppe als bisher. Damit soll der Anschluss an die Weltspitze wieder hergestellt werden. Die Freude sei sowieso da, die Zuversicht auch: «Im Sport geht es stets schnell. Und nach den Tiefen kommen immer Höhen», ist sich Küng sicher.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
    Wenn er weitermachen will dann gut, es ist sein gutes Recht, doch dann aber nur Privat gesponsort und mit seinem eigenen Geld! Beim Schweizerischen Skiverband muss mehr das Leistungsprinzip im Vordergrund stehen. a sind die anderen Nationen viel Konsequenter, sieh Österreich oder Italien.
    1. Antwort von Stefan Hofmann  (StefanHofmann)
      genau, die Östereicher sind da viel konsequenter und zwar so konsequent, dass ein gewisser Hermann Maier raussortiert wurde. Zum Glück hat der sich dann auf eigene Kosten durchgesetzt...
      ...Swiss Ski hat klare Kriterien, was geleistet werden muss, damit man im Kader bleibt. Also Ball flach halten und jubeln wenn er wieder etwas reisst. 35 ist noch kein Alter, wenn man fit ist.
  • Kommentar von Philipp Spuhler  (phsp)
    Schade hätte er aufgehört, er hat gute Chancen wieder Rennen zu gewinnen, er hat alles was es braucht, und weiss wie man Abfahrten gewinnt.
  • Kommentar von Hans Peter Dietrich  (Hans Peter)
    Schade, dass er einen erfolgreichen Abgang verpasst hat. Das wird nichts mehr. Amann lässt grüssen!