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Weltcup Frauen Wieder nichts: Keine Abfahrt in Crans-Montana

Die Organisatoren in Crans-Montana haben den Kampf gegen die Widrigkeiten des Wetters auch am Sonntag verloren.

Legende: Video Wieder kein Frauen-Rennen in Crans-Montana abspielen. Laufzeit 02:03 Minuten.
Aus sportpanorama vom 14.02.2016.

Die Piste konnte nach erneuten nächtlichen Schneefällen wie schon tags zuvor nicht rechtzeitig hergerichtet werden. Nachdem zunächst der Start zur Abfahrt im Wallis um zwei Stunden auf 12.30 Uhr verschoben worden war, erfolgte gegen 11.30 Uhr nach einer zweiten Besichtigung durch die Rennjury die definitive Absage.

«Die Piste ist zu weich, die Sicherheit war nicht gewährleistet. Deshalb mussten wir die Abfahrt absagen», erklärte Renndirektor Atle Skaardal gegenüber SRF.

Legende: Video Skaardal: «Die Sicherheit war nicht gewährleistet» abspielen. Laufzeit 01:38 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 14.02.2016.

Nachholrennen in La Thuile?

Ob die Abfahrt heuer noch nachgeholt wird, ist noch unklar. Einzige Möglichkeit für eine Neuansetzung wäre in La Thuile. Dort stehen am kommenden Wochenende je eine Abfahrt und ein Super-G auf dem Programm.

«Es ist natürlich sehr kurzfristig. Es ist noch zu früh um zu sagen, ob es zustande kommen wird. Wir werden aber auf jeden Fall nachfragen. Wenn es klappt, ist es eine super Sache. Wenn nicht, müssen wir einsehen, dass diese Abfahrt verloren geht», so Skaardal.

Im Slalom sind die Voraussetzungen ganz anders.
Autor: Atle Skaardal

Fest steht hingegen, dass die Kombination von Crans-Montana, die ursprünglich für Sonntag geplant gewesen war, im Weltcup-Kalender ersatzlos gestrichen wird.

Am Montag steht noch ein Slalom auf dem Programm. Der Start zum ersten Lauf ist auf 10.00 Uhr angesetzt, einem Rennen sollte gemäss Skaardal nichts im Wege stehen. «Im Slalom sind die Voraussetzungen ganz anders, es ist eine andere Geschwindigkeit und ein viel kürzerer Streckenteil. Wir sollten am Montag eine Slalompiste haben», gab sich der Norweger zuversichtlich.

Sendebezug: Laufende Berichterstattung zu Ski alpin

15 Kommentare

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  • Kommentar von Samuel Küttel, Birmensdorferstrasse 13, 8003 Zürich
    Die Schweiz: Ein ein(z)ig Volk von Nörglern? Haben wir keine anderen Probleme? Offenbar nicht!
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  • Kommentar von U. Krasser, Steuerzahlender, Hagendorn
    Gaht's na? Schon wieder Militär beim Pistenplanieren? Fällt diese Steuergeld-Verschleuderung niemandem auf? Die Armee ist einzig zum Schutz der Bevölkerung vorgesehen und legitimiert. Für anderes ist sie zu teuer, liebe Politik und Sportsfreunde!
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    1. Antwort von H. Jordi, Bern
      Steuergeldverschleuderung..... Da hat jemand noch nicht begriffen wie Unsere Arme funktioniert. Ich glaube kaum das hier viel mehr Geld für die Arme ausgegeben wird!!! Weil die AdA müssten sowieso Ihre Diensttage besuchen ob an so einem Anlas oder in der Kaserne....
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  • Kommentar von Simon, Luzern
    Das omegemotze do isch scho schlimm. Wenn alli meiner sie chöned en piste selber besser prepariere denn möched das mol. En verglich vo de höttig zit zu früehnere zite isch eifach ned realistisch. ond bezüglich de vonn. au uf dere abfahrt wär sie starch gsi, das hend trainings zeigt. Das sie eini vo de beste isch hed vell demet ztue, das sie sicher hert för ehre erfolg schaffed. Aber schwizer send halt so - gern omemotze ond missgunst gägenöber de bessere zeige. #frömdschäme
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