Bei 130 km/h in Kitzbühel: Feuz mit «Grab»

Bereits in Wengen hat Beat Feuz beim Comeback nach seiner langen Verletzungspause überzeugt. Das Vertrauen in den Körper scheint zurück zu sein – den Beweis erbrachte er im zweiten Training in Kitzbühel.

Was meinte Beat Feuz zu seiner Einlage kurz vor dem Ziel?

  • «Es war ja Training, deshalb kann man solche Spässe noch machen. Und im Ziel hat es jetzt schon mehr Leute als bei manch anderen Weltcup-Rennen.»
  • «Erst in der Ausfahrt Traverse ist es mir in den Sinn gekommen, dass dies eigentlich eine Möglichkeit wäre. Dann beim Sprung in der Luft dachte ich, dass es passt - und es hat funktioniert.»

Feuz' Einlage weckt Erinnerungen an den verrückten Sprung von Kristian Ghedina im Jahr 2004 in Kitzbühel (Video unten). Der Italiener spreizte (im Rennen!) vor dem Ziel die Beine in der Luft und stellte dennoch die zwischenzeitliche Bestzeit auf.