Zum Inhalt springen
Inhalt

Weltcup Männer Innerhofer in der Startliste zurückversetzt

Lauberhorn-Sieger Christof Innerhofer muss die Weltcup-Abfahrt vom Samstag in Kitzbühel nach der Nummer 45 in Angriff nehmen. Dies als Konsequenz, nachdem er im Abschlusstraining vom Donnerstag nach seinem Sturz weitergefahren war.

Legende: Video Innerhofers Sturz und die anschliessende Weiterfahrt abspielen. Laufzeit 01:16 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 24.01.2013.

Innerhofer hatte nach seinem Sturz die Ski wieder angeschnallt und seine Fahrt fortgesetzt, was gemäss den Regeln des internationalen Verbandes (FIS) verboten ist. Mit dieser Massnahme will man verhindern, dass es zu gefährlichen Situationen kommt. Innerhofer hatte von dieser Regel keine Kenntnis, wie er gegenüber der Jury angab.

Nun darf der Lauberhorn-Sieger des vergangenen Wochenendes das Hahnenkamm-Rennen am Samstag frühestens mit der Startnummer 46 in Angriff nehmen. Überdies wird der Italiener mit einer Busse von 999 Franken belegt.

Anderer Fall bei Raich

Wird ein Fahrer - wie am Donnerstag im Fall Benjamin Raich (Ö) - hingegen abgewunken, weil vor ihm ein Sturz passiert ist, darf er seine Fahrt fortsetzen, wenn die Strecke wieder freigegeben ist.

TV-Hinweis

TV-Hinweis

Die legendäre Hahnenkamm-Abfahrt in Kitzbühel können Sie am Samstag ab 11.00 Uhr live auf SRF zwei und hier im Livestream mitverfolgen.

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Albert Bitzius, Lützelflüh
    "Wird ein Fahrer - wie am Donnerstag im Fall Benjamin Raich (Ö) - hingegen abgewunken, weil vor ihm ein Sturz passiert ist, darf er seine Fahrt fortsetzen, wenn die Strecke wieder freigegeben ist." Nein, er wurde abgewinkt. Das Verb 'winken' wird schwach konjugiert.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen