Zum Inhalt springen
Inhalt

Weltcup Männer So lief die Männer-Abfahrt in Chamonix

Beat Feuz bejubelt bei der Abfahrt in Chamonix Platz 3, den Sieg sichert sich Dominik Paris. Lesen Sie hier die Geschehnisse des Rennens noch einmal nach.

Steven Nyman, Dominik Paris und Beat Feuz jubeln.
Legende: Nyman, Paris, Feuz Auf dem Podest in Chamonix steht erfreulicherweise auch ein Schweizer. SRF

Das Klassement in der Übersicht

1. Dominik Paris (It) 1:58.38

2. Steven Nyman (USA) +0.35

3. Beat Feuz (Sz) +0.39

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 13:48

    Das war's aus Chamonix

    Ein erfreuliches Rennen aus Schweizer Sicht geht zu Ende. Mehr Ski-Sport gibt es morgen Sonntag mit dem Super-G der Frauen in La Thuile um 11:10 Uhr. Auch dieses Rennen können Sie live auf SRF zwei oder hier im Ticker mitverfolgen.

  • 13:46

    Paris gewinnt vor Nyman - Feuz wird starker Dritter

    Keine Überraschung, dass der wilde Italiener diese Abfahrt für sich entschieden hat. Er zeigte in den vergangenen Jahren immer wieder, dass mit ihm in Chamonix zu rechnen ist. Mit 35 Hundertstel Vorsprung sicherte er sich souverän vor Nyman den Sieg. Beat Feuz zeigte mit dem 3. Rang weiterhin eindrücklich, wie schnell er nach seiner Verletzung bereits wieder ist.

    Die Klassierungen der anderen Schweizer:

    • 18. Ralph Weber
    • 21. Nils Hintermann
    • 23. Carlo Janka
    • 29. Nils Mani
    • 50. Fernando Schmed

    OUT: Marc Gisin

  • 13:35

    40 Blaise Giezendanner (Fr)

    Der gestrige Überraschungsmann liegt schon bei der ersten Zwischenzeit zurück. Der Podestplatz von Feuz ist daher nie wirklich in Gefahr. Trotzdem, mit Rang 9 ist es eine hervorragende Klassierung für den jungen Franzosen.

  • 13:30

    34 Ralph Weber (Sz)

    Der Schweizer klassiert sich auf dem 17. Zwischenrang und somit vor seinem Teamkollegen Carlo Janka. Mit 1,66 Rückstand könnte seine Zeit für einen Platz unter den besten 20 reichen.

  • 13:24

    PARIS GEWINNT ABFAHRT IN CHAMONIX - FEUZ AUF DEM PODEST

    Die Abfahrt ist zwar noch im Gange. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass noch jemand aufs Podest fährt ist sehr klein. Paris, Nyman und Feuz jubeln zwar noch etwas verhalten, aber die ersten Siegerfotos werden geschossen.

    Das Klassement von Chamonix
    Legende: Das Klassement von Chamonix SRF
  • 13:19

    29 Werner Heel (It)

    Kein gutes Rennen des Italieners. Mit knapp 3 Sekunden Rückstand kommt er als Zweitletzter ins Ziel.

    Es sieht nicht so aus, als würde jemand noch bis aufs Podest fahren können. Die Piste scheint nicht schneller zu werden. Der Podestplatz von Beat Feuz kommt immer näher.

  • 13:11

    26 Marc Gisin (Sz)

    Der erste Ausfall des Rennens betrifft ausgerechnet einen Schweizer. Marc Gisin fährt zu nah an ein Tor ran und verliert danach die Kontrolle über seine Ski. Er rutscht weg und sein Rennen ist leider schon kurz nach Start wieder vorbei.

    Legende: Video Der Ausfall von Gisin abspielen. Laufzeit 00:30 Minuten.
    Aus sportlive vom 20.02.2016.
  • 13:09

    25 Vincent Kriechmayr (Ö)

    Der Trainingsschnellste vom Donnerstag kann nicht an seine gute Leistung anknüpfen. Er kommt als 20. ins Ziel mit fast 2 Sekunden Rückstand.

  • 13:04

    22 Beat Feuz (Sz)

    Im oberen Streckenteil ist der Schweizer voll dabei. Danach verliert er ein wenig Zeit im mittleren Teil. Der Zielabschnitt gelingt ihm dafür genau nach Mass und er kann nochmal Zeit gut machen. Im Ziel kann er über den 3. Zwischenrang jubeln mit nur 39 Hundertstel Rückstand. Eine ganz starke Vorstellung von Beat Feuz. Genügt seine Zeit für den Podestplatz?

    Legende: Video Beat Feuz rast in Chamonix aufs Podest abspielen. Laufzeit 01:52 Minuten.
    Aus sportlive vom 20.02.2016.
  • 13:01

    21 Hannes Reichelt (Ö)

    Der 35-Jährige kommt als Achter ins Ziel und ist somit immerhin bester Österreicher. Zufrieden wird er damit aber sicher nicht sein.

  • 13:00

    20 Peter Fill (It)

    Der zweitklassierte im Abfahrtsweltcup kommt als Vierter ins Ziel. Er verpasst das Podest nur um 9 Hundertstel.

  • 12:58

    19 Guillermo Fayed (Fr)

    Der nächste französische Hoffnungsträger verpasst es ebenfalls, unter dem lauten Jubel des Publikums, an die Spitze zu fahren. Er kommt mit 8 Zehntel Rückstand ins Ziel und ist Dritter.

  • 12:55

    18 Adrien Theaux (Fr)

    Der Franzose verliert im Gleitabschnitt viel Zeit und kommt nicht an Paris und Nyman heran. Immerhin klassiert er sich gerade noch auf dem 3. Zwischenrang.

  • 12:53

    17 Dominik Paris (It)

    Der Italiener setzt sich an die Spitze. Er führt von der ersten Zwischenzeit an und baut den Vorsprung bis ins Ziel auf 35 Hundertstel aus. Das war eine ganz starke Fahrt von Paris.

    Legende: Video Die Siegesfahrt von Paris abspielen. Laufzeit 02:00 Minuten.
    Aus sportlive vom 20.02.2016.
  • 12:52

    16 Kjetil Jansrud (No)

    Der Norweger eröffnet die Gruppe der besten Abfahrer. Nach einer mässigen Fahrt gehört er heute zu den Geschlagenen. Er verliert überraschend viel Zeit auf Nyman und kommt nur als 11. ins Ziel. Damit ist er sicherlich nicht zu frieden.

  • 12:47

    14 Christof Innerhofer (It)

    Nach einem groben Schnitzer im Mittelteil, muss der Italiener seine Podestträume früh begraben. Im Ziel ist er mit fast 2 Sekunden Rückstand weit zurück.

  • 12:44

    12 Steven Nyman (USA)

    Ganz starke Fahrt des Amerikaners. Als guter Gleiter fährt er vor allem im Mittelteil einiges schneller als der Führende. Überlegen übernimmt er die Führung mit 81 Hundertstel Vorsprung.

    Legende: Video Die Fahrt von Nyman abspielen. Laufzeit 02:08 Minuten.
    Aus sportlive vom 20.02.2016.
  • 12:39

    10 Carlo Janka (Sz)

    Kein Rennen nach Wunsch des Schweizers. Er liegt von Beginn an zurück. Von Zwischenzeit zu Zwischenzeit nimmt sein Rückstand weiter zu. Im Ziel ist es Rang 8. 63 Hundertstel verliert er auf die Spitze.

    Legende: Video Die Fahrt von Janka abspielen. Laufzeit 01:52 Minuten.
    Aus sportlive vom 20.02.2016.
  • 12:33

    7 Klaus Kröll (Ö)

    Der Sieger der letzten Chamonix-Abfahrt (2012) kann nicht zeigen, wieso er in den vergangenen Rennen auf dieser Strecke so schnell war. Mit 44 Hundertstel Rückstand klassiert er sich auf dem 4. Zwischenrang.

  • 12:28

    5 Manuel Osborne-Paradis (Ka)

    Der 32-jährige Gleitspezialist macht im Mittelabschnitt Zeit gut auf den Führenden. Er setzt auch im unteren Teil seine Aufholjagd fort und wird dafür belohnt. Mit 30 Hundertstel Vorsprung darf er nun in der Leaderbox Platz nehmen.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 20.02.2016, 12:05 Uhr.

8 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Matthew Bluefox, Oberwil
    De Feuz hätt scho wieder Speuz! Einfach der Wahnsinn, wie er als eigentlich Halbverletzter für das ganze Team wieder einmal die Kastanien aus dem Feuer holt. Danke, Beat!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von E. Waeden, Kt. Zürich
      Wäre Feuz noch Halbverletzter, würde er noch keine Rennen bestreiten können. Also kann man seine Verletzungspause jetzt mal schön auf die Seite packen & sollte nicht immer wieder erwähnt werden. Und im Gegensatz zu Feuz haben die anderen Athleten gestern schon zwei Rennen gefahren & 3 davon haben es in die Top 15 geschafft! Klar freuen gute Resultate von Schweizern immer.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Andreas Haas, Wallisellen
    Wo befindet sich der Gewinner des Zuschauerwettbewerbs?
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Fritz Kohler, Burgdorf
      Habe ebenfalls vergeblich danach gesucht! Ist wohl verloren gegangen.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von E. Waeden, Kt. Zürich
    Also, das Resultat des grossen Favoriten Jansrud betrachend, ist Janka gar nicht so schlecht gefahren. :-) Um ein guter Gleiter zu sein, bringt Janka, wie ich meine, einfach zuwenig Gewicht auf die langen Latten. Er sollte Slalom fahren! Da kann er mit den besten Slalomfahrern der Welt alleweil mithalten. Top Resultat für Feuz. Gratulation! Für den Kugelblitz, genauso wie für schwergewichtige Speedfahrer sind lange Gleitpassagen, Abfahrten wie Autobahnen eindeutig von Vorteil.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von jean passant, thun
      Zum Champion fehlen Janka die mentale Konstanz, Improvisationstalent und Lockerheit. Sobald die Verhältnisse ihm nicht völlig liegen, murkst er wieder die Hänge runter. Im Slalom hat er gar nichts verloren. Seine anfänglichen Erfolge halte ich heute für Zufallsprodukte, damals fehlte die starke Konkurrenz. Heute ist ein passabler Punktefahrer aber nicht mehr.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von E. Waeden, Kt. Zürich
      Gut, haben Ihre Kommentare wenigstens Konstanz. Sie sind immer alle gleich miserabel. Also würde einwenig Improvisationstalent & Lockerheit Ihnen sicherlich nicht schaden. Und Fakt ist, dass Janka schon ein Champion ist. Was man hat & ist, das hat & ist man, gell! Diese, seine Erfolge, die keine Zufallsprodukte waren, kann ihm keiner mehr nehmen. Auch Ihre stetig hässlichen Kommentare nicht.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen