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Abschluss der Exhibition-Reihe Federer feiert in Quito weiteren Sieg über Zverev

Auf 2850 Metern über Meer schloss Roger Federer seine Lateinamerika-Tournee ab. In Ecuadors Hauptstadt schlug er Alexander Zverev.

Federer und Zverev posieren auf einem Mini-Tennisfeld am Äquator in Quitos Zitadelle.
Legende: Schauspiel vor dem Schaukampf Federer und Zverev posieren auf einem Mini-Tennisfeld am Äquator in Quitos Zitadelle. imago images

Nach dem Rekord-Spiel in Mexiko City am Vortag duellierten sich Roger Federer und Alexander Zverev am Sonntag in Quito in der Nähe des Äquators. 12'000 Zuschauer kamen ins Coliseum Ruminahui in Ecuadors Hauptstadt, die auf einer Höhe von 2850 Metern in den Anden gelegen ist.

Zum Abschluss einer Reihe an Exhibition-Matches in Lateinamerika feierte Federer einen weiteren Sieg gegen den 16 Jahre jüngeren Deutschen. Der Baselbieter setzte sich mit 6:3, 6:4 durch.

Federer posiert mit einer Trophäe.
Legende: Sieger in Ecuador Federer nach dem Erfolg gegen Zverev im Exhibition-Match in Quito. Keystone

3 von 4 Exhibitions an Federer

Damit gewann Federer 3 von 4 Duellen in der letzten Woche: Der Schweizer siegte in Santiago de Chile, Mexico City und nun in Quito. Zverev durfte einzig in Buenos Aires jubeln. Die geplante Exhibition im kolumbianischen Bogota am Freitag hatte wegen einer Ausgangssperre abgesagt werden müssen.

8 Kommentare

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  • Kommentar von Hans Jörg Hunziker  (Hunziker50)
    Die Schweiz hat sich 2019 gar nicht qualifiziert für die Davis Cup Finals. Soll Federer zuhause vor dem Fernseher zuschauen? Oder soll er doch besser eine tolle Show für viele Tausend Fans in Südamerika zeigen? Südamerikaner sind auch Menschen...und die haben sich riesig gefreut Roger und Sascha live zu sehen.
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    1. Antwort von markus huegli  (Markus Hügli)
      Wie naiv ist das denn? Glauben sie echt, dass der normale Südamerikaner sich ein Stadionbesuch leisten konnte. Federer liess sich auch entsprechend jeden Auftritt fürstlich bezahlen.
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    2. Antwort von Miguel Garcia Lopez  (halloo)
      Die Schweiz ist nicht qualifiziert für den Davis Cup, weil Federer in den letzten Jahren keine Lust hatte, die Schweiz zu vertreten. Hätte er gespielt wäre die Schweiz sicherlich dabei gewesen. Doch das Problem ist noch tiefgründiger. Früher und auch heute muss man eine Anzahl DC-Matches bestreiten um bei Olympia dabei zu sein. Leider hat man Wildcards eingeführt, was übersetzt heisst: Federer darf dabei sein ohne DC zu spielen, ansonsten würde dass alles anders sein. Riecht nach Korruption...
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  • Kommentar von PIerre Zangerle  (PiZa)
    Nach diesen vier sportlich völlig irrelevanten Spielen gegen Zverev in Südamerika wünsche ich Roger Federer schöne Ferien!
    Schade, dass solche Show-Matches offenbar wichtiger sind als der Davis Cup. Nadal zeigt diesbezüglich eine Topleistung und verdient grössten Respekt!
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    1. Antwort von markus huegli  (Markus Hügli)
      Die Federer Geld-Show in korrupten Ländern versus Nadal's grossartiger Teamspirit für das Heimatland ohne pekuniären Hintergrund. Da kann der eine vom anderen noch viel lernen!
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  • Kommentar von Markus Zgraggen  (Markus Anton Z)
    Tolle Leistung und Unterhaltung von dem Duo Federer Zverev, wobei wieder mal erstaunlich ist, dass ein 38-jähriger Federer einen 22-jährigen Top 6 Spieler mit Potential als Nr. 1 bis 3, noch schlagen kann. Klar hier ging es ja nicht nur um Leistung, sondern speziell auch um die Freude am Spiel mit riesiger Involvierung des südamerikanischen Publikums. Geld wurde natürlich auch recht verdient, aber alle hatten Ihren Spass.
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    1. Antwort von Markus Schäfer  (Fledermaus)
      Na klar, Unterhaltung, Geld und Spass ist was zählt...! Die Umweltbelastung welche solche Anlässe verursacht, bleibt jedoch unerwähnt.
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    2. Antwort von markus huegli  (Markus Hügli)
      Viel unreflektierter geht's nun wirklich nicht. Da scheint's an (fast) allem zu fehlen.
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