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ATP-Tour 77. Turniersieg für Federer

Die Marke ist geknackt: Roger Federer hat Michail Juschni im Final von Halle mit 6:7, 6:3, 6:4 bezwungen und den 77. ATP-Titel seiner Karriere gewonnen. Er zog damit gleich mit der US-Legende John McEnroe.

Der 77. Erfolg ist ein weiterer Meilenstein in der Karriere von Roger Federer. Neu haben nur noch Jimmy Connors (109) und Ivan Lendl (94) mehr Turniersiege auf dem Konto als der 31-Jährige.

Erster Triumph seit 10 Monaten

Bis es soweit war, musste sich Federer aber lange gedulden. Seit 10 Monaten und dem Triumph in Cincinnati hatte der Schweizer kein ATP-Turnier mehr gewonnen. «Wobei es ja nicht so war, dass ich immer schlecht gespielt habe», so Federer im Platzinterview. «Aber andere waren jeweils einfach besser.»

«Der Service rettete mich»

Den 6. Triumph in Halle musste sich Federer während 2 Stunden hart erarbeiten. Der Schweizer präsentierte sich aber vor allem bei eigenem Aufschlag äusserst konzentriert und liess kein einziges Break zu. «Der gute Service rettete mich in brenzligen Situationen. Es war ein hartes Match.»

Juschni ein ebenbürtiger Gegner

Für einen Zweisatzsieg reichte dies nur deshalb nicht, weil auch Juschni stark und im Startsatz nahezu fehlerfrei spielte. So setzte sich der Russe (ATP 29) im Tie-Break mit 7:5 durch.

Diese Pace konnte Juschni im Verlauf des 2. Durchgangs nicht ganz halten. Beim Stand von 3:4 «schenkte» er Federer mit einer Reihe von Fehlern das erste Break der Partie überhaupt.

Auch im Entscheidungssatz reichte dem Schweizer ein einziger Service-Durchbruch, um Juschni im 15. Direktduell zum 15. Mal zu schlagen.

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36 Kommentare

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  • Kommentar von Ya Mus , Bern
    Herr Neuhaus: dafür, dass sie sich so über Federer aufregen, scheinen Sie relativ viel Zeit an diesen Spieler zu "verschwenden". Dass Federer mental nicht mehr in jedem Spiel so dominant ist, wie vor 3-5 Jahren, ist nicht unbedingt auf schlechtere Leistungen seinerseits, sondern auf bessere der andern Spieler zurückzuführen. Weiter stelle ich die Frage, welcher Spieler mit 31 noch auf Federers Niveau spielen kann. Djokovic und Nadal mit ihrem körperlichen Verschleiss sicher nicht...
  • Kommentar von Manuel Eckert , Deutschland
    @Neuhaus. In Ihrem nächsten Kommentar bitte ich Sie um eine fachliche Analyse, warum Federers Leistung ungenügend sein soll. Bin ja gespannt auf Ihre Antwort.
  • Kommentar von Peter Meier , Zürich
    OK. Wenigstens hat RF dieses Turnier gewonnen. Herr Neuhaus und der Passant würden ja nicht mal ein 9.klassisches Turnier gewinnen, wenn der Gegner Blind und auf einm Bein spielen würde. Aber diese 2 Nörgler lieben es, wenn man sich über Ihre Texte aufregt, daher links liegenlassen und nicht darauf reagieren. Dann vergeht denen der Blödsinn automatisch. Der gschiedere git noh, der Esel blibt stoh.
    1. Antwort von Karl Neuhaus , Wohlen
      Es geht nicht um meine Leistungen als Tennisspieler, sondern um die ungenügenden Leistungen eines Herrn Federer.
    2. Antwort von M. Bolder , Muhen
      Wie bitte wollen Sie begründen, dass ein Spieler, der sich seit Jahren unter den besten zehn Spielern der Welt hält, ungenügende Leistungen bringt? Und wer bitte hat Ihnen überhaupt den Auftrag erteilt, Federers Leistungen zu beurteilen?
    3. Antwort von Karl Neuhaus , Wohlen
      Es tut mir Leid. Ich habe wohl in letzter Zeit etwas überreagiert.
    4. Antwort von Hans Bucher , Otelfingen
      Erwarten Sie ja kein Mitleid von mir.