Zum Inhalt springen

Cincinnati: Nun wird es happig Regen stoppt Wawrinka, gar kein Einsatz für Federer

Legende: Video Viel Regen und kaum Tennis in Cincinnati abspielen. Laufzeit 00:46 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 17.08.2018.
  • Stan Wawrinka kann in seinem Achtelfinal gegen Martin Fucsovics nur 3 Games spielen.
  • Roger Federer und Leonardo Mayer dürfen gar nicht erst auf den Platz.
  • Am Freitag sollen in Cincinnati nun die Achtelfinals beendet und sämtliche Viertelfinals gespielt werden.
  • Es bleibt aber regnerisch.

Das Wetter macht den Organisatoren des ATP- und WTA-Turniers in Cincinnati derzeit einen fetten Strich durch die Rechnung. Wegen Regens konnten am Donnerstag bei den Frauen nur fünf Achtelfinals zu Ende gespielt werden. Bei den Männern stehen mit Milos Raonic und Pablo Carreno-Busta gar erst zwei Viertelfinalisten fest.

3 Games für Wawrinka, keines für Federer

Opfer des Regen-Chaos' wurden auch Stan Wawrinka und Roger Federer. Die Partie des Romands gegen den Ungarn Martin Fucsovics musste beim Stand von 2:1 und 0:40 aus Wawrinkas Sicht endgültig verschoben werden. Der Baselbieter und sein Kontrahent, der Argentinier Leonardo Mayer, durften gar nicht erst auf den Platz.

Regen in Cincinnati
Legende: Derzeit ein gewohntes Bild Am Donnerstag konnte in Cincinnati kaum Tennis gespielt werden. Keystone

Nun droht den Spielern am Freitag ein happiges Programm. Sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern sollen sämtliche Achtel- und Viertelfinals gespielt werden. Für die beiden verbliebenen Schweizer heisst dies:

  • Federers Achtelfinal ist um ca. 19:00 Uhr Schweizer Zeit auf dem Center Court angesetzt.
  • Etwa zeitgleich nehmen Wawrinka und Fucsovics ihre Hängepartie auf dem Grandstand wieder auf.
  • Ein allfälliger Schweizer Viertelfinal ist in der Nacht auf Samstag auf ca. 03:00 Uhr Schweizer Zeit angesetzt.

Ob jedoch dieses ambitionierte Programm wirklich durchgezogen werden kann, ist mehr als fraglich. Schliesslich bleibt es in Cincinnati auch am Freitag regnerisch.

Vorteil Djokovic gegen Dimitrov

Einer der Top-Achtelfinals konnte am Donnerstag ebenfalls nicht zu Ende gespielt werden. Novak Djokovic und Grigor Dimitrov mussten im 3. Satz beim Stand von 2:1 mit Breakvorsprung für den Serben in die Kabine.

Sendebezug: Radio SRF 3, Morgenbulletin, 17.8.18, 06:05 Uhr

7 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Ueli von Känel (uvk)
    Es hat hier etwas Tröstliches an sich: Auch millionenschwere Tennisspieler und andere können gegen diese Kraft der Natur nichts ausrichten. Das hat etwas Beruhigendes an sich. Sonst regieren die Milliarden- bzw. Millionenbesitztümer genug in der Welt herum. Hier eben nicht :).
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Ueli von Känel (uvk)
      Was haben diese Unlikes zu bedeuten? Das stimmt doch, dass Geld, auch viel Geld nicht stärker ist als die Natur. Und hier meinte ich nicht nur die betroffenen Tennisspieler, sondern allgemein das grosse Geld, das vieles in der Welt regiert, letzlich aber nicht die Natur; wenn schon, dann zu unserem Nachteil.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von tom martini (tomline)
      Aber natürlich ginge das. Ein Dach und schon wird bei Regen zumindest am Centrecourt weitergespielt. Ein Armutszeugnis für so grosse Turniere dass sie das nicht haben. Ich würde jedem Turnier mit 1000er Status ein Dach vorschreiben, sonst werden eben 500er Turniere mit Dach heraufgestuft (z.B. Halle) und die Investitionsarmen 1000er sind dann halt nurmehr 500er oder 250er Turniere.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    3. Antwort von Ueli von Känel (uvk)
      Herr Martini: Immer mehr, immer grössere Ansprüche vieler Leute, immer mehr Geld, das für solche Grossveranstsltungen aufgewendet wird bzw. werden soll. Wo führt das hin? In einen Gigantismus, der für uns immer ungesünder wird?! Was jetzt hier aufgewendet wird, genügt vollauf.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    4. Antwort von Dennis Gutknecht (HoppSchwiiz)
      Tennis ist halt ein Schönwettersport! Da kann nichtmal der Tennis-Gott etwas gegen machen
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    5. Antwort von Reto Meier (auchwassagen)
      Herr von Känel, der 89ste like wäre dann von mir :) Die un-likes kommen wohl vom letzen Satz, denn im Tennis-Business ist das schlechte Wetter wohl einkalkulierbar. Oder die Leute möchten (so wie ich) einfach lieber über Sport reden als über das Geld der Welt.. In Gstaad wurde übrigens schon über Wetterracketen geredet..die haben doch einen Flick ab! All dieses Tam-Tam wegen ein bischen Tennis oder Fussball find ich manchmal schon ziemlich lächerlich.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von roger marti (chomolongma)
    Schön kann man das auf SFR schauen!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen