Zum Inhalt springen

Header

Video
Zusammenfassung Federer - Medwedew
Aus Sport-Clip vom 27.10.2018.
abspielen
Inhalt

Dank Blitz-Satz Federer im Eilzugtempo in den Basel-Final

  • Roger Federer gewinnt seinen Halbfinal an den Swiss Indoors gegen Daniil Medwedew 6:1, 6:4.
  • Für den 1. Satz benötigt der Schweizer nur gerade 19 Minuten.
  • Im Final vom Sonntag wartet Qualifikant Marius Copil, der sich gegen Alexander Zverev durchgesetzt hatte.

Bereits im 1. Game des Spiels gestand Federer seinem russischen Gegenüber einen Breakball zu. Der nächste Kaltstart schien sich anzubahnen. Und Federer? Der antwortete mit einem Ass, gefolgt von zwei weiteren schnellen Punkten mit dem Aufschlag.

Und dann nahm der «FedExpress» so richtig Fahrt auf: Nach dem 1:1-Ausgleich von Medwedew reihte Federer 8 Games aneinander und holte beinahe im Vorbeigehen den 1. Satz nach Hause – in 19 Minuten.

Eine mickrige Schwächephase

Somit war auch der 2. Satz so gut wie entschieden. Einzig in der finalen Phase mit Doppelbreak im Rücken sündigte Federer kurz: Er schlug zum Sieg auf – und wurde zu Null gebreakt.

Der kleine Rückschritt warf den «Maestro» aber nicht aus der Bahn, im 2. Anlauf servierte er das Spiel souverän nach Hause.

Federer gibt sich 8 von 10 Punkten

Dass er am Ende noch etwas ins Straucheln geriet, gab für Federer mit den Ausschlag, sich selber im Platzinterview nicht die volle Punktzahl zu geben. «10 von 10 Punkten ist schier unerreichbar, dafür hätte ich 6:1, 6:2 gewinnen müssen. Und dann hat er auch etwas gar viele Fehler gemacht, um mir selber eine 9 zu geben. Deshalb: 8 Punkte.»

In seinem bereits 14. Final in Basel wartet mit Marius Copil der Überraschungsmann des Turniers. Mit einem Sieg gegen den Rumänen könnte sich Federer seinen 9. Titel an den Swiss Indoors holen.

Video
Federer: «Es war heute überraschend einfach»
Aus Sport-Clip vom 27.10.2018.
abspielen

Live-Hinweis

Box aufklappenBox zuklappen

Den Final von Basel zwischen Roger Federer und Marius Copil können sie am Sonntag ab 14:50 Uhr live auf SRF zwei und in der SRF Sport App mitverfolgen.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 27.10.18, 17:00 Uhr

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

11 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Erich Singer  (liliput)
    Chomm jetzt.....
  • Kommentar von Seppli Moser  (Moser)
    in allen Ehren, aber das Wort 'beunruhigt' ist im Zusammenhang mit RF schon sehr weit gegriffen. Wenn schon beunruhigen alle Sportler auf der Welt die Tatsache, wie klein Sie gegen RF aussehen
  • Kommentar von Pia Müller  (PiMu)
    Heute war Roger Federer = Roger Federer. Super und Gratulation.
    Was mich etwas beunruhigt, noch nie in den letzten Jahren habe ich so viele Doppelfehler und Breaks bei RF gesehen. Wie kann er daran arbeiten ??
    Morgen im Final in Basel muss es so gehen wie heute. Viel Glück RF
    1. Antwort von marlene Zelger  (Marlene Zelger)
      Das würde ich auch so sehen. ich wünsche RF auch viel Glück und einen starken Tennis-Arm (nicht zu verwechseln mit dem krankhaften Tennisarm!!!).
    2. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Frau Müller, wenn Sie noch nie in den letzten Jahren so viele Doppelfehler und Breaks bei RF gesehen haben, und sich sogar fragen, wie er daran arbeiten kann, dann war es eben nicht der gewohnte RF, also eben nicht Roger Federer = Roger Federer.