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Legende: Video Stecken die Swiss Open in Schwierigkeiten? abspielen. Laufzeit 02:34 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 27.07.2019.
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Düstere Aussichten? Das ATP-Turnier in Gstaad hat einen schweren Stand

Wenige Zuschauer, fehlende Schweizer Exploits, gescheiterte Stars. Im Berner Oberland läuft vieles nicht nach Wunsch.

Beim ATP-Turnier in Gstaad von einem Tennisfest zu sprechen, wäre masslos übertrieben. Auch der Auftritt des Wimbledon-Halbfinalisten Roberto Bautista Agut gegen Joao Sousa lockte nur wenige Zuschauer auf die Tribünen der Roy Emerson Arena. Dass das spanische Aushängeschild dann auch noch verlor, war für das Turnier zusätzlich wenig förderlich.

Zur Attraktivität des Events hätte sicherlich ein Schweizer Exploit beitragen können. Marc-Andrea Hüsler, Henri Laaksonen und Sandro Ehrat schieden aber allesamt bereits in der 1. Runde aus. Im Berner Oberland lief dieses Jahr so einiges nicht nach Wunsch.

Ob das Turnier durch die schwierigen Gegebenheiten um seine Zukunft zittern muss, wie wichtig Schweizer Erfolge wären und inwiefern junge Swiss-Tennis-Spieler vom Heimturnier profitieren, erfahren Sie oben im Video.

10 Kommentare

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  • Kommentar von Roman Maurer  (Romarema)
    Schade für Schweizer Tennisfans... Die Firma Grand Chelem will lieber die eigenen Interesse vertreten und Kohle machen. Dass das Tennis darunter leidet scheint manchem egal zu sein. Eventuell sollte man auch einmal die Unterlage ändern um dem Jahreskalender entgegen zu kommen oder auch der Zeitpunkt des Turniers ändern. Das schöne Panorama und die vorhandenen Infrastrukturen sind ja da
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  • Kommentar von Asher Meng  (Ashi)
    Abbrechen. Schlimm leeres fast leeres Stadion und das am Wochenende. Sind die Preise exorbitant? Lausanne war auch schlimm, fast keine Zuschauer. Neu überdenken.
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  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Es gibt eben zu viel Turniere und oft schwierig für die Veranstalter ein einigermassen interessantes Teilnehmerfeld zu verpflichten!
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