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Federer: «Der Weg ist noch lang»
Aus Sport-Clip vom 13.02.2018.
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Federer vor Start in Rotterdam «Ich hoffe, diese Woche die Nummer 1 zu werden»

Der Schweizer macht kein Geheimnis daraus, dass er in Rotterdam am Start ist, um den Tennisthron zu besteigen.

Die Vorgabe ist klar: Erreicht Roger Federer diese Woche beim ATP-500-Turnier in Rotterdam den Halbfinal, ist er ab kommenden Montag wieder die Nummer 1 der Welt. Er wäre der mit Abstand älteste Spieler, der die Weltrangliste je angeführt hat.

Im Viertelfinal, also dem entscheidenden Spiel auf dem Weg zur Nummer 1, könnte der 36-Jährige ausgerechnet auf Stan Wawrinka treffen. «Wenn es dann für mich noch um die Weltnummer 1 ginge, wäre es schon fast wie ein Grand-Slam-Final für mich», so der Schweizer im Vorfeld des Turniers.

Das Ziel vor Augen

Dass der Tennisthron sein grosses Ziel ist, gibt Federer unumwunden zu. «Ich hoffe schon, in dieser Woche wieder die Nummer 1 zu werden», sagt der zweifache Rotterdam-Sieger.

Federer entschied sich für Rotterdam und gegen Dubai, «weil ich es mag, in der Halle zu spielen.» In der ersten Runde bekommt er es mit dem belgischen Qualifikanten Ruben Bemelmans (ATP 121) zu tun. Die Partie findet am Mittwoch in der Abend-Session statt.

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10 Kommentare

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  • Kommentar von Thomas Streb  (dontom)
    Man kann den zweiten Schritt nicht vor dem Ersten tun! - Würde mich riesig freuen, wenn Roger Federer wieder die "Nummer 1" würde!! Ich halte ihm die Daumen!
  • Kommentar von Pia Müller  (PiMu)
    Das 1.Mal, dass ich RF nicht glaube, so viel an der Nr. 1 der Welt zu liegen. Auch wenn er Rotterdam bestens schafft, er muss den Titel Nr. 1 auch halten können !
  • Kommentar von Kon Rubic  (rubickon)
    Die Federer-Jünger dürfen dem Meister huldigen ... ;-) In der Sonntags-NZZ gab es einen guten Artikel über "GOAT". Federer ist nicht gut weggekommen, aber nicht aus sportlichen Gründen.
    1. Antwort von Dorothee Meili  (DoX.98)
      von welchem Beitrag in der NZZ am Sonntag sprechen Sie?- ausser Wirtschaft und Stellenanzeiger habe ich (fast) alles gelesen.
    2. Antwort von Gian dals Lejs  (ignotus)
      @Dorothee Meili: Suchmaschine: Google, Suchwort: Goat NZZ Federer
      http://lmgtfy.com/?q=goat+nzz+federer
      Ich wünsche Ihnen viel Spass beim Lesen.
    3. Antwort von Stefan Roth  (Stefan Roth)
      Habe ich gelesen. Das war kein Artikel über Federer. Das war ein Artikel über Journalisten und die sind nicht gut weggekommen. tststs
    4. Antwort von Astrid Meier  (Swissmiss)
      "Nicht gut weggekommen"? Mit Sätzen wie: "Gegen oben gibt es offenbar mittlerweile keine Grenze mehr." oder "Auf dem Platz ist Federer ein wahrer Marc Aurel".

      Die einzige kritische Bemerkung ist der letzte Satz und der bezieht sich darauf dass man nicht weiss, wo Federer politisch steht.
    5. Antwort von M. Keller  (MK)
      @rubic - wer den Artikelinhalt der NZZ richtig liest, versteht oder zumindest ein wenig interpretieren kann, schreibt keine solchen Kommentare. Die Anzahl 'Ablehnen' zeigt dies deutlich. Ihr Kommentar zeigt zudem keinen Respekt gegenüber einer Person, Sportler und der Leistung eines 36 jährigen. Aber vielleicht lernen Sie mit der Zeit all diese Dinge (lesen, interpretieren, respektieren) noch.