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ATP-Tour Kein Scherz: Selbst Mirka pfeift Kyrgios aus

Nick Kyrgios sorgt gerne für die eine oder andere Provokation und zieht damit den Unmut der Zuschauer auf sich. Selbst Mirka Federer stimmte im Halbfinal ihres Mannes ins Pfeifkonzert gegen den Australier mit ein.

Legende: Video Mirka stimmt ins Pfeifkonzert gegen Kyrgios ein abspielen. Laufzeit 01:08 Minuten.
Aus sportlive vom 01.04.2017.

Die Sympathien der Fans im Stadion waren beim Halbfinal zwischen Roger Federer und Nick Kyrgios klar verteilt. Während die Punkte des Schweizers frenetisch bejubelt wurden, sah sich der Australier des öfteren Buhrufen und Pfeifkonzerten ausgesetzt.

Grund waren nicht nur seine Flüche und Schlägerwürfe, sondern auch sein Duell mit dem Schiedsrichter: Kyrgios nahm sich zwischen den Ballwechseln unzählige Male mehr Zeit als die erlaubten 25 Sekunden. Auf die Verwarnung antwortete er auf seine Weise (s. Video unten)...

Legende: Video Kyrgios reagiert besonders schnell abspielen. Laufzeit 00:37 Minuten.
Aus sportlive vom 01.04.2017.

16 Kommentare

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  • Kommentar von Jakob Meier (jakob.meier)
    Man kann von Kyrgios halten was man will, aber ihn auszupfeifen wenn er sich aufgrund einer gerissenen Saite einen neuen Schläger holt, versteh ich nicht.
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  • Kommentar von samuel mollet (mollet_s)
    Kyrgios gehört gesperrt und zwar lebenslang, sowohl als Spieler wie auch als Trainer, Funktionär als was auch was auch immer.... kein Vorbild !
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  • Kommentar von Pia Müller (PiMu)
    Oh je Juha Stump - da haben Sie aber ein echtes Problem. RF vertritt wie kaum ein anderer Spitzensportler aus unserem kleinen Land die Schweiz in Extremis! Wie soll er da noch in den Militärdienst - lächerlich. Dank seinem Können und dem verdient gewonnenen Geld kann RF jederzeit einen Privatlehrer/Inn mitnehmen und die Kinder sind bei ihm und seiner Frau Mirka überall auf der Welt dabei. RF hat genug Geld, ist hoch-intelligent und muss nichts mehr können/zeigen für seinen Lebensabend.
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    1. Antwort von Juha Stump (Juha Ilkka Stump)
      Oh je Pia Müller! Die CH hat schon vor Federer existiert und wird auch nachher weiter existieren. Was den Militärdienst betrifft, war er mit 18/19 Jahren noch fast unbekannt, also nicht "besser" als alle anderen. Hochintelligent mag er sein - aber versuchen Sie einmal, mit Spitzensportlern auch etwas über Allgemeinbildung zu sprechen, und das betrifft nicht nur Federer! P.S. Kinder wachsen nur im Verband mit anderen Kindern "normal" auf, aber nicht in fahrenden goldenen Schlössern.
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    2. Antwort von Claudia Niederhäuser (Claudia Niederhäuser)
      Eben ein ganz normaler Mensch, Juha Stump. Militärdienst Drückebergen und Streitsüchtiger mit Behörden und Nachbarn, wer macht/hat das schon nicht...
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