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Keine Chance für Tsitsipas 11. Turnier-Sieg in Barcelona für Nadal

Rafael Nadal gewinnt das ATP-500-Turnier von Barcelona gegen Überraschungsmann Stefanos Tsitsipas.

Legende: Video Nadal holt sich den Turniersieg in Barcelona abspielen. Laufzeit 01:28 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 29.04.2018.

Rafael Nadal bleibt die Nummer 1 der Weltrangliste. Der bald 32-jährige Spanier gewann am ATP-Turnier in Barcelona dank einem 6:2, 6:1 im Final gegen den Griechen Stefanos Tsitsipas seinen 11. Titel. Damit hat er neu 46 Sätze auf Sand hintereinander gewonnen.

Der 19-Jährige, der als erster Grieche seit 45 Jahren wieder einen ATP-Final bestritt, bekam die Dominanz Nadals auf Sand zu spüren. Zwar gewann der Teenager das erste Aufschlagspiel zu Null, danach übernahm aber Nadal das Zepter und verwertete nach 78 Minuten seinen dritten Matchball.

Nadal baut Rekordmarke aus

Für den Spanier war es der 19. Sieg in Folge und der 401. Erfolg insgesamt auf Sand. Seine letzte Niederlage auf seiner Lieblingsunterlage hatte er vor knapp einem Jahr in Rom gegen Dominic Thiem erlitten.

Mit seinem elften Sieg bei seiner elften Finalteilnahme in Barcelona baute Nadal seine Rekordmarke aus. Bereits vor einer Woche in Monte Carlo hatte der 16-fache Grand-Slam-Sieger seinen elften Titel gewonnen.

3 Kommentare

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  • Kommentar von Patrick Klaus (Pk94)
    Ich muss sagen ich hätte nicht gedacht, dass Nadal so stark von seiner Verletzung zurückkehrt. Freue mich sehr auf den Kampf um Platz 1 im Verlauf der Saison zwischen Federer und Nadal...
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  • Kommentar von Steff Stemmer (Steff)
    Langweilig diese Dominanz auf Sand! Und trotzdem muss ich sagen: besser so als wenn Spieler mit nicht spielen die Nummer 1 werden könnten...
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    1. Antwort von Patrick Klaus (Pk94)
      So ist das nun mal im Tennis. Es werden die Punkte der letzten 52 Wochen gezählt. Wer am Meisten hat, ist die verdiente Nummer 1. Nadal muss erst mal beweisen dass er seine Zähler auch halten kann und Federer muss dann in Wimbledon nachziehen. Zu sagen, dass man mit nicht spielen die Nummer 1 werden kann ist schlichtweg falsch. Man muss seine Punkte auch verteidigen oder zumindest letztes Jahr eine überragende Saison gezeigt haben.
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