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Federer: «Es war ein Auf und Ab»
Aus Sport-Clip vom 18.05.2021.
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Nach dem Out in Genf Federer: «Es war trotzdem ein guter Test»

Der Schweizer zeigte sich nach dem Ausscheiden im Achtelfinal von Genf zwar enttäuscht, zog aber auch positive Schlüsse.

Roger Federer hatte sich die Rückkehr auf die ATP-Tour resultatmässig sicherlich anders vorgestellt. In seinem erst 3. Match des Jahres und dem 1. Spiel auf Sand nach fast 2 Jahren war dem Schweizer die fehlende Spielpraxis aber anzumerken. Und so musste er am Schluss Pablo Andujar zum Sieg gratulieren.

Es ist nicht dramatisch, das gehört dazu. Eineinhalb Sätze von mir waren gut.
Autor: Roger Federer

Dabei hatte es im 3. Satz noch gut ausgesehen für Federer. Er führte mit Break 4:2, ehe der Faden riss. «Wenn man so lange nicht mehr gespielt hat, kann das passieren», sagte der 39-Jährige im Anschluss. «Es war trotzdem ein guter Test, den ich leider nicht bestanden habe. Es ist aber nicht dramatisch, das gehört dazu. Eineinhalb Sätze von mir waren gut.»

Mehr Energie als in Doha

Auf dem Platz spürte Federer, wo seine Grenzen aktuell liegen. «Ich bin nicht richtig in den Match reingekommen. Er war konstant, bei mir war es ein Auf und Ab. Ich war mir nie ganz sicher, wie ich die Punkte gewinnen soll.» Positiv hob er hervor, dass er im 3. Satz mehr Energie hatte als noch im März beim Comeback-Turnier in Doha.

Es ist sicher enttäuschend. Aber es ist ein Prozess, den ich durchmachen muss.
Autor: Roger Federer

Natürlich hätte Federer in Genf gerne noch mehr Spiele gehabt. «Es ist sicher enttäuschend. Aber es ist ein Prozess, den ich durchmachen muss.» Ein Prozess, in dem der Fokus in erster Linie auf den Rasenturnieren mit Wimbledon und dem Rest der Saison liegt. «Ich werde die Niederlage jetzt mit meinem Team analysieren und entscheiden, wie es in den nächsten Tagen weitergeht.»

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Zusammenfassung Federer - Andujar
Aus Sport-Clip vom 18.05.2021.
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SRF zwei, sportlive, 18.05.21, 15:45 Uhr;

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Bengt Olav Stromberg  (B.O.S.)
    Allen Skeptikern sei die Zusammenfassung der 2. Runde von RG 2009 zwischen José Acasuso und Roger Federer empfohlen...Sand ist eine tückische Unterlage und manchmal kann es schnell gehen. Mit etwas Glück spielt sich Federer in Paris in die zweite Woche und dann kommt Rasen...
  • Kommentar von Urs Kohler  (UrsKo)
    Immer nur Roger, Roger und nochmals Roger. Gestern in der Tagesschau 5 Min. Bericht über diese Niederlage von Roger und keine Sekunde über den sensationellen Sieg von Stricker.
    Bitte SRF es gibt noch andere Sportler als Roger Federer
  • Kommentar von André Nedwed  (A.Nedwed)
    RF ist Meilen oder Welten von dem entfernt was ich am Sonntag im Finale von Rom gesehen habe. Der Roger von heute würde von Rafa oder Nole aus dem Stadion geschossen werden. Ich denke RF sollte seine Erwartungen und Ansprüche für den Rest der Saison erheblich nach unten schrauben. Ich hoffe er bekommt die Chance sich von den Bühnen dieser Welt vor seinen Fans und Publikum, gebührend zu verabschieden und dann war es das.
    1. Antwort von Samuel Rohrbach  (Samuel)
      Hätte Roger seine Erwartungen und Ansprüche immer so runtergeschraubt, hätte er nie etwas Grosses errreicht. Das Wichtigste ist der Glaube, dass Unmögliche möglich zu machen. Und genau das wird er erneut schaffen. Und falls nicht, wäre das alles andere als ein Beinbruch, denn er muss niemandem mehr etwas beweisen.