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Round-up aus Rom Nadal spaziert in die Viertelfinals

Der Spanier gibt in seinen beiden Spielen vom Donnerstag gegen Chardy und Basilaschwili nur 2 Games ab. Auch Novak Djokovic siegt unbedrängt.

  • Nadal zweimal mit Kurzarbeit

Rafael Nadal musste am Donnerstag wie auch andere Spieler zweimal antreten. Zuerst fegte Nadal den Franzosen Jérémy Chardy in 67 Minuten mit 6:0, 6:1 vom Platz. Wenige Stunden später erging es Nikolos Basilaschwili kein bisschen besser. Gegen den Georgier gab der Mallorquiner ebenfalls nur ein Game ab, war aber gar noch 5 Minuten schneller als gegen Chardy. Nächster Gegner von Nadal ist sein Landsmann Fernando Verdasco.

  • Djokovic lässt Kohlschreiber keine Chance

Für den Weltranglisten-Ersten Novak Djokovic gab es im Achtelfinal gegen Philipp Kohlschreiber einen klaren Sieg. Nach 62 Minuten stand das 6:3, 6:0 zugunsten des Serben fest. Djokovic wird im Viertelfinal von Juan Martin Del Potro herausgefordert.

  • Nishikori muss kämpfen

In der Runde der letzten Acht steht auch Kei Nishikori. Der Japaner wurde im Achtelfinal vom Deutschen Jan-Lennard Struff hart gefordert. Nach 128 Minuten stand der 6:3, 6:7, 6:3-Sieg fest. Nun trifft Nishikori auf den Argentinier Diego Schwartzman.

  • Thiem scheitert an Verdasco

Dominic Thiem verlor sein Startspiel in Rom gegen Fernando Verdasco in 3 Sätzen. Der als Nummer 5 gesetzte Sandspezialist und diesjährige Barcelona-Sieger musste sich nach hochklassigen 2:43 Stunden mit 6:4, 4:6, 5:7 geschlagen geben. Thiem hatte sich im Madrid-Viertelfinal gegen Roger Federer durchgesetzt und unterlag im Halbfinal Novak Djokovic.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 16.05.2019, 11:00 Uhr.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Christoph Mooser  (Milow)
    An dem Tag wenn Federer und Nadal nicht mehr sind, wird eine Lücke entstehen die selbst 10 djokovics nicht schliessen werden.
    1. Antwort von Alek Kostić  (Alek Kostić)
      15, sechs fehlen noch. Ihre Angst ist berechtigt.
    2. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Ich hoffe doch, Herr Mooser, dass Federer und Nadal noch lange leben. Wenn Sie dann beide dereinst einmal das Zeitliche gesegnet haben werden, wird es keine Rechenspiele mehr brauchen, denn bis dahin wird die Welt und die Tenniswelt die zwei Koriphäen nur noch als Legenden aus vergangener Zeit betrachten. Davon abgesehen, trägt doch jeder gute Spieler dazu bei, dass die Tennisszene interessant bleibt. Je mehr Topspieler mittun, desto spannender ist es und desto glänzender ist ein Turniersieg.