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Fritz - Zverev: Zusammenfassung
Aus Sport-Clip vom 22.10.2019.
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Überraschung in Basel Zverev wird von Fritz abserviert – Tsitsipas macht es besser

  • Alexander Zverev (ATP 6) scheitert in der 1. Runde der Swiss Indoors mit 6:7, 4:6 an Taylor Fritz (ATP 31). Fritz trifft im Achtelfinal auf Alex De Minaur.
  • Besser als Zverev ergeht es Stefanos Tsitsipas. Der Grieche schlägt Albert Ramos-Viñolas in 2 Sätzen.
  • Reilly Opelka gewinnt 2 Mal im Tiebreak gegen Cristian Garin.

Gross war der Unterschied zwischen Alexander Zverev und Taylor Fritz beim Duell in der Startrunde von Basel nicht. Beide überzeugten vorab mit krachenden Aufschlägen und versuchten, die Ballwechsel kurz zu halten.

Doch irgendwie war bei Zverev der Wurm drin. Selbst als er im Tiebreak des 1. Satzes mit 4:0 führte und wenig später zu einem Satzball kam, war seine Körpersprache wenig positiv. Ganz anders sein Gegner. Fritz blieb seiner Linie auch in diesen Situationen treu und ging bei seinen Grundschlägen viel Risiko ein.

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Fritz - Zverev: Die Livehighlights
Aus sportlive vom 22.10.2019.
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Fritz bei eigenem Service souverän

Nach dem Gewinn des Startumgangs liess der 21-Jährige nicht locker und holte sich im 2. Satz früh das Break zum 2:1. Danach schien Zverev nicht mehr an die Wende zu glauben, während Fritz bei eigenem Aufschlag unantastbar blieb. Am Ende hatte er nicht weniger als 14 Asse auf seinem Konto.

In der 2. Runde trifft Fritz am Mittwoch mit Alex De Minaur (ATP 28) auf einen weiteren Youngster. Der Australier ist erst 20-jährig.

Tsitsipas weiter, Opelka macht es mit dem Aufschlag

Besser als Zverev machte es der an Nummer 3 gesetzte Stefanos Tsitsipas. Die Weltnummer 7 aus Griechenland hatte gegen den spanischen Linkshänder Albert Ramos-Viñolas eineinhalb Sätze lang alles im Griff, ehe er im 2. Durchgang doch noch in ein Tiebreak musste und 6:3, 7:6 gewinnen konnte.

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Tsitsipas - Ramos-Viñolas: Livehighlights
Aus sportlive vom 22.10.2019.
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Etwas Spezielles gelang dem 2,11 m grossen Reilly Opelka. Der amerikanische Hüne setzte sich 7:6, 7:6 gegen den 26 cm kleineren Chilenen Cristian Garin durch – und gewann dabei als Returnspieler gerade mal 6 (!) Punkte.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 22.10.19, 16:50 Uhr

5 Kommentare

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  • Kommentar von Josef Graf  (Josef Graf)
    Zverev wollte ursprünglich im November eine Erholungsphase einlegen und verzichtete deshalb auf die Teilnahme am Davis-Cup. Inzwischen hat sich ergeben, dass er im November 2019 zusammen mit seinem Geschäftspartner Federer einige Show-Matches bestreiten wird. In Deutschland macht sich Zverev dadurch keine Freunde. Aber immerhin kommt er jetzt dank der heutigen Niederlage doch noch zu einer genügenden Erholungszeit.
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    1. Antwort von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
      Viele junge Speiler sind Dank den zu hohen Preisgelder genügsam geworden. Profis wie Federer, Nadal und den Jocker sehe ich im Moment nicht. deshalb sin diese 3 auch im höheren Alter noch Weltspitze. Die Auftritte die Zverev hinlegt zeigen auf dass das was man hört über seinen Trainingsfleiss übereinstimmen. Ein Minimalist der nur das nötigste tut. Nur sein außerordentliches Talent hält ihn dort wo er steht und eine nicht besser Konkurrenz!
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  • Kommentar von Heinz Schweizer  (Heiri)
    ..schien Zverev nicht mehr an die Wende zu glauben. Wenn es ihm mal nicht läuft, dann kann er sich nicht ins Spiel kämpfen. Die Nummer 7 (Nummer 2 des Turniers) ist einfach zu launisch und zu oft nicht bereit, wenn es darauf ankommt.
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    1. Antwort von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
      Meine Worte. Als ich das vor 2 Jahren schrieb, bekam ich fast nur Ablehner. Gerade da ist Zverevs grosses Problem. Er ist zu Launisch und zu wenig Professionell. Mit seinem Speil und seinem Talent sollte er schon lange Konstant unter der ersten 3 sein. Ich behaupte sogar er könnte die Weltrangliste anführen. Es ist zu hoffen dass das nur seinem Alter geschuldet ist. Den Professionelles Verhalten hat was mit Reife zu tun und die sehe ich bei Zverev nicht, Schade für einen Spieler mit dem Talent.
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  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Fast wie immer Zverev, einmal "hui" und dann wieder "pfui"!
    Sehr unmotiviert und unkonstant und damit verdient raus!
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