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Henri Laaksonen.
Legende: In Houston gut in Form Henri Laaksonen. Imago
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Viertelfinal-Einzug Laaksonen überrascht in Houston weiter

Der Schweizer erstmals seit einem Halbfinal-Vorstoss von 2018 in Bastad wieder in einem Viertelfinal eines ATP-Turniers.

Henri Laaksonen (ATP 126) hat sich beim Sandplatzturnier in Houston in den Achtelfinals gegen den 26-jährigen Amerikaner Ryan Harrison (ATP 107) mit 6:4 und 7:5 durchgesetzt. Die Entscheidung führte der 27-jährige Schweizer dabei mit einem Rebreak zum 6:5 im 2. Satz herbei.

Bestes Turnier seit langem

Nächster Gegner ist der Chilene Christian Garin (ATP 73). In den Partien zuvor hatte Laaksonen nach überstandener Qualifikation überraschend den als Nummer 6 gesetzten Amerikaner Mackenzie McDonald (ATP 59) mit 6:3, 6:4 besiegt. Mit jenem Erfolg hatte Laaksonen erst das zweite Mal in diesem Jahr nach dem Australian Open den Sprung in die zweite Runde geschafft.

6 Kommentare

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  • Kommentar von Ivo Furer (Ivo Furer)
    Jetzt verstehe Ich Sie besser Herr Meier. Leider können wir wohl nicht erwarten dass ein Schweizer nächstens an die unglaublichen Leistungen von Roger und Stan anknüpfen wird. Man sieht auch bei den Damen das nicht einmal die Spitzenleistungen von Bencic mit Uebertragungen gewürdigt werden. So werden sich in fernerer Zukunft Schweizer Tennisfans über Nachrichtentexte oder andere Kanäle bedienen müssen. Ich würde mich sehr über weitere Erfolge und Uebertragungen des Schweizer Tennis freuen
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    1. Antwort von Pirmin Meier (historiker)
      Im Moment spielt in Lugano Timea Baczinski fast ohne Zuschauer gegen die Russin Kusnezova, immerhin jahrelang die beste Schweizerin. Es fragt sich, ob solche "Aufführungen", für welche die Athletinnen aber nichts können und die eines wta-Turniers nicht würdig sind, künftig noch fernsehwürdig sind.
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  • Kommentar von Pirmin Meier (historiker)
    Spätestens ab 2021 wird Laaksonen der Tennismann sein, von dem wir in der Schweiz "leben" müssen. Es wäre wünschbar, er würde bis dann wie Golubic ein Turnier gewinnen oder - wie Vögele - das eine oder andere Finale erreichen. Wie intensiv wird wohl im kommenden Jahrzehnt Tennis noch übertragen? Mit dem Schicksal der Querfeldeinrennen nach Abgang einiger Weltmeister vor ca. 30 Jahren ist kaum zu rechnen. Das wird schon der selbst nach Karrieren-Ende gewiss starke Einfluss Federers verhindern.
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    1. Antwort von Ivo Furer (Ivo Furer)
      Schräger Kommentar. Auch wenn Laaksonen gewinnt werden wir mit solchen Einschätzungen wohl "leben" müssen.
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    2. Antwort von Pirmin Meier (historiker)
      @Furer. Der Kommentar war als Hommage an Laaksonen gedacht. Wie Tennis aber auf unseren Plätzen ausschaut ohne das Charisma eines Grossen, zeigten voriges Jahr und gestern die Übertragungen aus Lugano vor fast leeren Rängen. Selbst bei Auftritten von Schweizerinnen! Dabei lieferte Jil Teichmann trotz Niederlage bei schwachem Nervenkostüm einen tollen Match ab und Vögele zeigte, dass sie ziemlich zuverlässig in die Top 100 der Welt gehört. Nebst Laaksonen gibt Hüsler noch zu Hoffnungen Anlass.
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    3. Antwort von Pirmin Meier (historiker)
      @Furer. Der Kommentar war als Hommage an Laaksonen gedacht. Wie Tennis aber auf unseren Plätzen ausschaut ohne das Charisma eines Grossen, zeigten voriges Jahr und gestern die Übertragungen aus Lugano vor fast leeren Rängen. Selbst bei Auftritten von Schweizerinnen! Dabei lieferte Jil Teichmann trotz Niederlage bei schwachem Nervenkostüm einen tollen Match ab und Vögele zeigte, dass sie ziemlich zuverlässig in die Top 100 der Welt gehört. Nebst Laaksonen gibt Hüsler noch zu Hoffnungen Anlass.
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