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Federer vor Doha: «Fühle mich gut, aber unsicher»
Aus Sport-Clip vom 07.03.2021.
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Vor Comeback-Turnier in Doha Federer: «Meine Story ist noch nicht vorbei»

Der Baselbieter spricht vor seinem Comeback-Turnier über seine aktuelle Verfassung und seine Saisonplanung.

Vor seinem Comeback nach über einjähriger Pause weiss Roger Federer nicht genau, in welcher Verfassung er zurückkehrt. «Ich fühle mich gut, aber es gibt noch viele Fragezeichen», sagte der 39-Jährige vor seinem Comeback-Turnier in Doha.

Ich muss von Turnier zu Turnier schauen, von Match zu Match.
Autor: Roger Federer

«Es gibt viel mehr Fragezeichen als vor dem Comeback 2018», so Federer. Alles bis Wimbledon sei «Work in progress», so der Baselbieter. «Ich bin selber gespannt, wie ich mich fühlen werde.» Aber er freue sich riesig, dass er dabei sein könne und habe im Vergleich zum Herbst riesige Fortschritte gemacht.

Live-Hinweis

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Bei SRF können Sie Roger Federers Zweitrundenauftritt beim Comeback-Turnier live mitverfolgen. Die Anspielzeit wird kommuniziert, sobald der Spielplan bekannt ist.

Wimbledon als Fernziel

Die genaue Saisonplanung steht beim Schweizer nach zwei Knieoperationen noch «in den Sternen», so Federer. «Ich muss von Turnier zu Turnier schauen, von Match zu Match.» Die Turniere bis Wimbledon will er nutzen, um auf 100 Prozent zu kommen.

Mein Knie bestimmt, wie lange ich noch spiele.
Autor: Roger Federer

An ein Karriereende habe er nicht wirklich gedacht. «Ich habe einfach das Gefühl, dass die Story noch nicht vorbei ist», so die derzeitige Nummer 5 der Welt. Wie lange er noch aktiv sein wolle, liess Federer offen. «Mein Knie bestimmt, wie lange ich noch spiele.»

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Schmid  (nattydread)
    Wer heute das Final von Rotterdam gesehen hat wird sich fragen : wie hätte da Federer
    ausgesehen gegen einen der beiden Spieler. Was bringt da die riesige Erfahrung gegen
    diese Power und diese Schnelligkeit, die da gezeigt wurde ? Wir werden es bald erfahren...
  • Kommentar von Pascal Fröhlich  (PascalZH)
    Genialer Roger. Abgeklärt und kein bisschen müde. Aber es ist klar, seine Zeit als Tennisprofi läuft und wir sollten einfach sein Spiel geniessen, solange es geht. Und mit über 40 eine Weltnummer 5 zu sein. Einfach nur, Chapeau Maestro