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Wieder die Nummer 1 4, 36, 302 – eindrückliche Zahlen zu Federers Rückkehr

Am Montag wird der Schweizer wieder die Weltrangliste anführen. Ein paar Fakten dazu.

Roger Federer vor 14 Jahren.
Legende: 2004 wurde er erstmals die Nummer 1 Roger Federer vor 14 Jahren. Getty Images

Mit dem Sieg über Robin Haase hat Roger Federer etwas geschafft, das ihm nur die Allerwenigsten noch zugetraut hätten: Er ist am Montag wieder die Nummer 1 der Welt.

Hier ein paar eindrückliche Fakten zu seiner Rückkehr:

  • Für Federer ist es nach 2004, 2009 und 2012 das vierte Mal, dass er den Weltranglistenthron besteigt
  • Der Schweizer war letztmals im November 2012 die Nummer 1 – die Spanne von über 5 Jahren bedeutet Rekord
  • Er wird seinen unangefochtenen Rekord von 302 Wochen an der Spitze des Rankings weiter ausbauen; Pete Sampras liegt mit 286 Wochen an zweiter Stelle
  • Mit 36 Jahren und 6 Monaten ist Federer die mit Abstand älteste Nummer 1 aller Zeiten (bislang Andre Agassi, 33 Jahre)
  • Nur gerade 12 Turniere hat Federer gebraucht, um die Nummer 1 zu werden
  • Der 20-fache Grand-Slam-Champion hat dies ausserdem geschafft, ohne ein einziges Sandplatzturnier bestritten zu haben
Legende: Video Federer besiegt Haase und wird die Nummer 1 abspielen. Laufzeit 03:35 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 16.02.2018.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 16.2.17, 19:30 Uhr

7 Kommentare

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  • Kommentar von Arnold Christoph (Arnold Christoph)
    Wow was für ein Sport-Freitag!!! Zuerst Dario und dann auch noch Roger. Zwei Herausragende Sportler welche die Schweiz mit Stolz erfüllen. Ich Frage mich gerade wer soll hier am Ende des Jahres zum Sportler des Jahres 2018 gewählt werden? Haben doch beide heute Welt-Sportgeschichte geschrieben welche wahrscheindlich nicht so schnell wiederholt werden kann. Meiner Meinung nach müssten in diesem Jahr 2 Sportler des Jahres ernannt werden.
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    1. Antwort von Iwan Epp (Iwi)
      Nino Schurter (Mountanbike) hat letztes Jahr jedes Rennen gewonnen und wurde Weltmeister, also alles was man als Mountainbiker erreichen kann und wurde nicht Schweizer Sportler des Jahres. Ich denke es ist unfair diese Leistung geringer einzuschätzen als ein paar Turniersiege verteilt über ein Jahr. Wahrscheinlich wird er ein Jahr nach Karriereende noch Sportler des Jahres. Nichts gegen Federer, aber es gibt auch andere Sportler in der Schweiz, die ihre wirklich Sportart dominieren
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    2. Antwort von Franziska Iseli (Franziska)
      Man hätte Roger Federer schon vor 10 Jahren einen lebenslangen Ehren-Sportler-des-Jahres verleihen sollen und ihn aus der Konkurrenz nehmen. Seine Leistungen in einer Weltsportart waren und sind so herausragend, dass es fast unfair ist, gegenüber den anderen, tollen Sportlern wie Schurter, Cologna und Feuz
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  • Kommentar von mario hellberg (fusci)
    Congratulations!! Unglaublich was Federer wieder geleistet hat! Mich würde noch interessieren ob Rafal Nadal ihn beim nächsten Turnier schon wieder ablösen könnte. Es wird jedenfalls eine spannende Saison!
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    1. Antwort von Elmar Lüönd (Elmar Lüönd)
      Es kommt ganz drauf an wie weit Roger in Rotterdam noch kommt. Ist das HF Endstation, beträgt sein Vorsprung nur wenige Punkte. Kommt er in den Final, unterliegt in diesem, wären es immerhin über 100 Punkte Reserve. Sollte er das Turnier gewinnen (500 Punkte) wäre sein Polster über 300 Punkte. In diesem Fall wäre es für Rafa unmöglich, die Spitze bereits in Acapulco wieder zurückzuerobern.
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    2. Antwort von Franziska Iseli (Franziska)
      Bei Rafa spielt es eine Rolle, wie seine Gesundheit mitmacht. In Acapulco hat er den Final (=300 Punkte) zu verteidigen, in Indian Wells aber nur den Achtelfinal. Da wird es spätestens wieder eng für Roger. Egal. Wir geniessen den Moment.
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    3. Antwort von Theresia Weber (Resi)
      RF muss viele Punkte verteidigen. Schafft er es 2018 die im 2017 gewonnenen Tourniere zu gewinnen? Das wäre der absolute Hammer.
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