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Unbekanntes Terrain Schweiz muss nach Peru reisen

Die Equipe von Captain Severin Lüthi trifft erstmals auf die Südamerikaner. Gespielt wird Anfang März 2020.

Der Peruaner Juan Pablo Varillas.
Legende: Kann er den Schweizern Paroli bieten? Der Peruaner Juan Pablo Varillas. imago images

Die Davis-Cup-Auslosung für das nächste Jahr hat der Schweiz das peruanische Team als nächsten Gegner beschert. Es ist die erste Begegnung zwischen den beiden Equipen.

Die Schweizer Chancen beim Gastspiel am 6./7. März 2020 sind intakt. Aktuell sind Juan Pablo Varillas (ATP 332) und Nicolas Alvarez (ATP 391) die am besten klassierten Spieler ihres Landes.

Dem Sieger der Begegnung bietet sich im September die Chance, in die Playoffs für das Finalturnier 2021 einzuziehen. Die Verlierer steigen in die Weltgruppe II ab.

Wildcard nur mit Federer

Neben der sportlichen Qualifikation existiert auch die Möglichkeit für eine Final-Wildcard. Eine solche hatten die Organisatoren der Kosmos-Gruppe um Gerard Piqué der Schweiz für den Fall einer Zusage von Roger Federer in Aussicht gestellt. Die Wahrscheinlichkeit für dieses Szenario scheint indes gering.

Video
Archiv: Schweiz nicht mehr erstklassig
Aus sportaktuell vom 14.09.2019.
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2 Kommentare

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  • Kommentar von Armin Meile  (MrMele)
    @Markus Kohler: Ihr Kommentar ist respektlos gegenüber Sportlern, die sich trotz vielleicht nicht ganz so viel Talent (und elterlicher Förderung) wie ein Roger Federer mit Herzblut für ihre Sportart einsetzen. Einem Spieler ausserhalb der Top 50 wird nicht der rote Teppich ausgerollt und ohne viel Zutun Sponsorengeld freigemacht. Ich bewundere Spieler wie Laaksonen oder den zurückgetretenen Marco Chiudinelli, die trotz schwerem Stand mit Leidenschaft Tennis spielen - und das auf hohem Niveau.
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  • Kommentar von markus kohler  (nonickname)
    Das hat mit Profitennis nun gar nichts mehr zu tun. Man sollte das Daviscup-Team auflösen, Lüthi soll seine Abschlussrunde mit Federer absolvieren und Laaksonen und Co. können ihr Hobby auch in der Schweiz betreiben.
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