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Laaksonen im 2. Einzel geschlagen (Radio SRF 3, Morgenbulletin, 08.03.2020)
abspielen. Laufzeit 00:23 Minuten.
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Zwei weitere Niederlagen Schweizer Davis-Cup-Team steigt ab

Henri Laaksonen unterliegt Juan Pablo Varillas in 3 Sätzen. Die Schweiz verliert die Begegnung gegen Peru.

Im Rahmen der Playoffs der Weltgruppe I verlor Laaksonen in Lima gegen den im Ranking zwei Plätze vor ihm klassierten Varillas nach 2:11 Stunden mit 3:6, 6:3, 6:7 (3:7). Im Tiebreak lag der 27-Jährige mit 3:0 vorne. Danach verlor er 7 Punkte in Folge.

Satzbälle im Doppel

Zuvor hatten Sandro Ehrat und Luca Margaroli im Doppel den Kürzeren gezogen. Die Schweizer unterlagen Sergio Galdos und Jorge Brian Panta mit 5:7, 6:7 (8:10), obwohl sie sowohl im 1. (bei 5:4 und eigenem Aufschlag) als auch im 2. Umgang einen Satzball hatten (bei 7:6 im Tiebreak). Das bedeutungslose abschliessende Einzel zwischen Ehrat und Nicolas Alvarez wurde nicht mehr ausgetragen.

Durch die Niederlage steigt das Team von Severin Lüthi in die Weltgruppe II ab, die dritthöchste Division im neuen Davis-Cup-Format. Im September steht die nächste Begegnung an.

sda/boe

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Erwin Gisler  (Erwin Gisler)
    Leider sind unsere Nachwuchstalente seit Jahren nur Talente, keiner kommt wirklich vorwärts. Siehe Weltrangliste.
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  • Kommentar von Armin Meile  (MrMele)
    Für mich ist es nach wie vor enttäuschend, was für einen tiefen Stellenwert der Davis Cup bei unseren Aushängeschildern Federer und Wawrinka hat. Nach dem Sieg 2014 liessen sie den Teamwettkampf links liegen. Zum Vergleich laufen ein Novak Djokovic und ein Rafael Nadal trotz bereits gewonnenen Titeln immer wieder für ihr Land auf und vetreten es mit Stolz. Unabhängig davon sollte die zweite Garde in der Lage sein, ein Team wie Peru zu bezwingen, das über eine sehr überschaubare Qualität verfügt.
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    1. Antwort von Marco Meister  (Tapsa)
      Herr Meile, bei allem Respekt, aber Juan Pablo Varillas hat im letzten Jahr riesige Fortschritte erzielt und er war von allen Spielern, die in Lima angetreten sind, der klar beste in letzter Zeit...! Und auswärts in Lima auf Sand ist die Schweiz in dieser Besetzung sowieso nicht Favorit! Übrigens vertreten Federer und Wawrinka die Schweiz seit Jahren auf der Welt würdig, da braucht‘s keinen Daviscup... Und einer aus den Jahrgängen 2002/2003 wird‘s in die Top 100 schaffen! :-)
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  • Kommentar von max stadler  (maxstadler)
    Ja, sehr schade. Wenn nur einer von unseren Stars gespielt hätte wäre das nicht passiert aber eben sie verdienen halt da zu wenig! Das liebe Geld! Für die Schweiz zu spielen sollte doch ein Stolz sein.
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    1. Antwort von jean-claude albert heusser  (jeani)
      Herr Stadler unsere zwei Top Stars können nicht immer die "Kohlen aus dem Feuer holen"!
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