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Zusammenfassung Laaksonen - Gojowczyk
Aus Sport-Clip vom 03.09.2021.
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3. Runde der US Open Achtelfinaltraum geplatzt: Laaksonen unterliegt Gojowczyk

  • Henri Laaksonen (ATP 130) scheidet bei den US Open in New York in der 3. Runde aus.
  • Der 29-Jährige verliert gegen den Deutschen Peter Gojowczyk (ATP 141) mit 6:3, 3:6, 1:6, 4:6.

Vor dem Spiel der beiden US Open-Qualifikanten sprach die Bilanz für den Schweizer. Laaksonen und Gojowczyk standen sich auf der ATP-Tour zwar noch nie gegenüber. 2012 und 2016 gab es aber je ein Duell auf Challenger-Stufe. Beide Male ging Laaksonen als Sieger vom Platz.

Diesmal kam es anders. Nach gut zwei Stunden verwertete Gojowczyk auf dem Grandstand nach zwei abgewehrten Breakbällen seinen ersten Matchball mit einem Ass zum 3:6, 6:3, 6:1, 6:4 und feierte den grössten Erfolg seiner Karriere. Über die 2. Runde an einem Major-Turnier hatte es der 32-jährige Münchner, der ohne Trainer nach New York gereist ist, zuvor nie geschafft. Er bekommt es im Achtelfinal nun mit Überraschungsmann Carlos Alcaraz (ATP 55) zu tun, der Stefanos Tsitsipas ausschaltete.

Die Chance, die Gojowczyk nutzte, verpasste Laaksonen. Bei den French Open stoppte ihn in der 3. Runde noch eine Verletzung. Daran lag es diesmal nicht. Der 29-Jährige kam schlicht nicht mehr an die Leistungen bei seinen Siegen gegen John Millman und Cristian Garin heran.

Dabei war für Laaksonen zu Beginn der Partie alles nach Plan verlaufen. Nach gut einer halben Stunde hatte er den ersten Satz gewonnen, in dem Gojowczyk allerdings 18 einfache Fehler unterlaufen waren. Danach drehte das Spiel.

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Laaksonen: «Ich habe meine Chancen nicht genutzt»
Aus Sport-Clip vom 03.09.2021.
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Laaksonen kassierte zu Beginn des zweiten Durchgangs gleich sein erstes Break – und vermochte danach sein Niveau des ersten Satzes nicht mehr zu halten. Am Ende standen für ihn 42 nicht erzwungene Fehler zu Buche.

SRF zwei/info, sportlive, 01.09.2021 17:55 Uhr;

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Philipp Spuhler  (PSp)
    Das war ein sehr guter GS ,er musste erst durch die harte Quali. Im Alter von 29 Jahre der bislang grösste Erfolg von H. Laaksonen.
  • Kommentar von Urs Schärer  (Schärer)
    Richtig schade, dass er nach dem ersten gewinnen Satz dermassen abgebaut hat. Das war doch die Chance zu etwas grossem zu gelangen, kriegt er noch einmal diese Gelegenheit in seiner Tennis Kariere?
    1. Antwort von Peter Müller  (1898YB)
      Sollte er in Roland Garros nächstes Jahr in Form sein, ist vieles möglich, vorausgesetzt, er muss nicht durch die Quali. Dieses Jahr hat er leider jedes Mal wenn er gut in Form war eine Verletzung eingefahren, weil er inklusive Quali enorm viele Spiele absolvierte. Meinem Gefühl nach war er physisch bei diesen US Open weniger gut in Form als in Paris, als er mir schneller schien. Nun wäre es sehr wichtig, die Saison gut und in den Top100 zu beenden, wozu er auf Kurs ist.
    2. Antwort von Marc Nager  (Manager)
      Wer interessiert schon für die Schlaftablette Laaksonen… ICH sicher nicht. Und das wird auch so bleiben.
    3. Antwort von Samira Amgarten  (S Amgarten)
      @Nager: Danke dass sie ihren wertvollen Wissensschatz mit uns teilen. Ich für meinen Teil bin ob der aktellen Lage im schweizer Männertennis froh, dass wenigstens einer ab und zu für etwas Spannung sorgt.
  • Kommentar von Armin Meile  (MrMele)
    Schade, Laaksonen konnte ausser im ersten Satz in keiner Weise an die Leistungen der beiden ersten Runden anknüpfen. Der Gegner spielte ein sehr solides Match - aber mit der Konstanz und Konsequenz wie in der Partie gegen Garin hätte der Schweizer das Spiel mit Sicherheit gewonnen. Trotzdem das Positive mitnehmen und weiter so!