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Atemnot nach dem Achtelfinal Federer vom Court direkt zum Arzt

Unmittelbar nach seinem Out in New York musste sich Roger Federer von einem Fachmann untersuchen lassen.

Roger Federer in seinem Achtelfinal gegen Millman.
Legende: Sichtlich abgekämpft Roger Federer hatte in seinem Achtelfinal mit den äusseren Bedingungen grosse Probleme. Keystone

«Ich hatte das Gefühl, keine Luft zu bekommen», sagte Roger Federer nach seinem Achtelfinal-Out gegen John Millman auf der Pressekonferenz, auf welcher er unüblich spät erschienen war. Dass dies keine Floskel war, enthüllte nun Mary Joe Fernandez.

Gegenüber dem amerikanischen Sportsender ESPN sagte die Frau von Federers Manager Tony Godsick: «Es ging ihm gar nicht gut. Er musste längere Zeit liegen, um seine Atmung wieder unter Kontrolle zu bringen.» Federer war nach der Viersatz-Niederlage nicht in die Garderobe, sondern in einen klimatisierten Raum gegangen. Dort hatte ihn ein Arzt untersucht.

Schon ab dem 2. Satz sei ihr aufgefallen, dass mit Federer etwas nicht stimmen würde, sagte die ehemalige Spitzenspielerin weiter. «Er hat mehr geschwitzt als üblich.»

Schlechtere Luft-Zirkulation

Auf dem Center Court herrschten in den letzten 10 Tagen teils extrem hohe Temperaturen – selbst bei Night-Matches wie dem Achtelfinal von Federer. Durch die Dachkonstruktion ist die Luftzirkulation verringert worden, was bei Spielern auf Unmut stösst.

Legende: Video Federer: «Hatte immer das Gefühl, am Limit zu sein» abspielen. Laufzeit 03:27 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 04.09.2018.

12 Kommentare

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  • Kommentar von Rinaldo Del-grande (Rinaldino)
    Liebe RF Fans Andreas Meyer muss ich zustimmen .RF hat Mühe in einem Grand Slam mitzuhalten vor allem wenn es über 3 Sätze geht. Da kann man es drehen wie man will. Mit 37 fehlt die Konstanz.
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  • Kommentar von Josef Graf (Josef Graf)
    Federer selber hat an der Pressekonferenz den ärztlichen Untersuch nicht erwähnt. Offenbar war es "nur" eine Vorsichtsmassnahme. Jedenfalls ist nicht bekannt, welche Diagnose der Arzt stellte und welche medizinischen Massnahmen der Arzt anordnete. Mary Joe Fernandez will sich offenbar wie eine Boulevardjournalisten mit ihrem Halbwissen über Federer wichtig machen.
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    1. Antwort von Edgar Dubach (Shikamoo)
      Herr Graf ich muss doch sehr bitten! Weder Sie noch ich wissen, was genau RF während besagtem Match durchgemacht hat. Also behalten wir doch alle unser Halb- oder Garnichtwissen für uns. Er muss an der PK nichts über diesen Arzttermin sagen, es geht uns schlicht nichts an!
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    2. Antwort von Edgar Dubach (Shikamoo)
      Herr Graf ich muss doch sehr bitten! Weder Sie noch ich wissen, was genau RF während besagtem Match durchgemacht hat. Also behalten wir doch alle unser Halb- oder Garnichtwissen für uns. Er muss an der PK nichts über diesen Arzttermin sagen, es geht uns schlicht nichts an!
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    3. Antwort von Josef Graf (Josef Graf)
      Herr Dubach, auch ich habe eine Bitte. Lesen Sie doch nochmals, was ich geschrieben habe. Ich habe nicht von Federer verlangt, dass er etwas sagt, sondern Frau Fernandez kritisiert. Wenn es uns nichts angeht (trotz der Berichterstattung durch SRF hier), war es erst recht völlig unnötig, dass Frau Fernandez damit in die Öffentlichkeit ging. Davon abgesehen, hat Federer (im Video) selber ziemlich genau gesagt, was er während des Matches erlebt hat.
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  • Kommentar von Johann Meier (H.J. Meier)
    Der Australier hatte wohl weniger mit den Bedingungen zu kämpfen als Rog. Klar werden wir älter, das weiss auch Rog, aber solange er sich auf dem Platz noch besser bewegt als noch manch 20jähriger, muss er sich darüber nicht allzu viele Gedanken machen. Wenn die Bedingungen auf dem Court schlichtweg unmenschlich sind, sollte sich viel mehr der Veranstalter Gedanken machen...
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    1. Antwort von Suat Ulusoy (SuatU)
      Ja, der Veranstalter sollte sich Gedanken machen, vorallem aber auch die Menschheit insgesamt und Taten folgen lassen...
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