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Federer unterliegt Djokovic 2019 dramatisch
Aus Sport-Clip vom 14.07.2020.
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«Blick zurück»: 14. Juli 2019 Federers dramatische Wimbledon-Finalniederlage 2019

Nach knapp 5 Stunden heroischem Kampf und 2 vergebenen Matchbällen musste Roger Federer vor einem Jahr Novak Djokovic zum Wimbledon-Titel gratulieren.

Im All England Club ist die Anspannung an diesem Sonntag, dem 14. Juli 2019, regelrecht greifbar. Das Publikum wagt kaum zu atmen. Roger Federer steht unmittelbar vor seinem 9. Wimbledon-Triumph. Er führt gegen Novak Djokovic nach über 4 Stunden im Entscheidungssatz 8:7. Er hat den Serben soeben gebreakt und serviert zum Turniersieg.

Dann geschieht das Undenkbare, das kein Schweizer Tennisfan vergessen hat: Der erste Matchball landet per Vorhand inside-out neben der Linie, den zweiten macht Djokovic per präzisem Passierball zunichte. Der «Djoker» schafft das Rebreak.

Federer nimmt's mit Humor

Der neuen Regelung geschuldet, muss bei 12:12 im 5. Satz das Tiebreak entscheiden. Mit 7:3 holt sich Djokovic auch die 3. Kurzentscheidung des denkwürdigen Endspiels. Trotz der unfassbar bitteren Niederlage beweist Federer im anschliessenden Platzinterview Humor. Von wegen unvergesslicher Final: «Also ich werde versuchen, ihn so schnell wie möglich zu vergessen.»

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Federer: «Das wünsche ich allen anderen 37-Jährigen»
Aus sportlive vom 14.07.2019.
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4 Kommentare

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  • Kommentar von Keller Mägi  (TennisSport)
    Leider, leider, leider. Das war Schock und Trauer pur.
  • Kommentar von martin schmid  (martin schmid)
    RF hat ALLE Statistiken gewonnen. Z.b. über 30 Winner mehr oder 14 Punkte mehr über das Match und und.
    Wie haben Becker,Wilander und Edberg gesagt: "RF war der bessere Mann und hat ND teilweise an die Wand gespielt. "Unfassbar unverdiente Niederlage!
    1. Antwort von Dominik Kessler  (dominikk)
      Es gewinnt wer die entscheidenden Punkte gewinnt, nicht wer mehr gewinnt. Die mentale Leistung Djokovics war mindestens so erstaunlich wie die Spielerische Federers. Ich persönlich fand es keinen unverdienten Sieg...
  • Kommentar von Thomas Spirig  (lalelu)
    schmerz pur!