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Bencic bekommt in New York eine Lektion erteilt
Aus sportaktuell vom 02.09.2016.
abspielen. Laufzeit 4 Minuten 1 Sekunde.

Grand-Slam-Turniere Im Eilzugtempo rausgeflogen: Bencic wird vorgeführt

Die 3. Runde der US Open bedeutete für Belinda Bencic Endstation: Gegen die Britin Johanna Konta blieb die Flawilerin 52 Minuten lang chancenlos und musste sich mit 2:6, 1:6 deutlich geschlagen geben.

  • 13 unerzwungene Fehler: Die Sicherheit fehlte bei Bencic
  • Nur 1 Punkt abgegeben: Konta zeigte starkes Servicespiel

Das Übersee-Abenteuer ist für Belinda Bencic vorbei: Nach ihrem überzeugenden Aufftritt in der 2. Runde blieb sie gegen Johanna Konta weit unter ihren Möglichkeiten und musste sich phasenweise vorführen lassen.

Der letzte Punkt ist ein Sinnbild für den verpatzten Auftritt: Bei eigenem Aufschlag legte Bencic ihrer Gegnerin mit einem Stoppball quasi einen «Penalty» auf und entschied sich anschliessend für die falsche Seite.

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Bencic: «Habe nie ins Match gefunden»
Aus Sport-Clip vom 02.09.2016.
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Zweimal den Start verschlafen

Bereits in den Startminuten war bei Bencic die Unsicherheit spürbar: Nach den ersten zwei umkämpften Aufschlagspielen wurde sie gleich doppelt gebreakt und der erste Satz war verloren. Auch im zweiten Durchgang war der Elan nach einem Break im ersten Game schnell weg.

Das deutliche Verdikt von 6:2, 6:1 aus Sicht von Konta ist keinesfalls gestohlen: Die Weltnummer 14 machte praktisch keine Fehler, schlug überragend auf und hatte nach einer knappen Stunde 29 Punkte mehr auf dem Konto.

Damit schied die 19-Jährige wie schon im letzten Jahr eine Runde vor den Achtelfinals aus.

Sendebezug: Laufende Berichterstattung zu den US Open

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