Zum Inhalt springen

Header

Video
Ein Rück- und Ausblick mit Heinz Günthardt
Aus Sport-Clip vom 13.07.2019.
abspielen
Inhalt

Günthardt vor Federer-Djokovic «Djokovics Art kommt nicht bei allen gut an»

Die ganze Tenniswelt freut sich auf den Wimbledon-Showdown zwischen Roger Federer und Novak Djokovic. Wir blicken mit Heinz Günthardt zurück – und voraus.

Ein Grand-Slam-Duell zwischen Federer und Djokovic hat es seit 2016 nicht mehr gegeben. Der letzte Sieg Federers liegt gar sieben Jahre zurück. Höchste Zeit also, dieser Durststrecke ein Ende zu setzen.

SRF-Experte Heinz Günthardt blickt in verschiedenen Bildern auf frühere Duelle und die Rivalität der beiden zurück und verrät, weshalb Djokovic trotz seiner Erfolge nicht überall gut ankommt. (siehe Video oben)

10 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von dan beyeler  (khun_dan)
    @stump: das wird nicht herausposaunt, sondern ist eine tatsache. nole ist so arrogant wie er sich gibt, ganz einfach. und bitte nennen sie eine arrogante seite von RF, würd mich schon noch interessieren...und warum hier noch john mcE erwähnt wird, bleibt mir auch ein rätsel.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Kurt Häring  (khg)
    Djokovic legt sich immer wieder mit dem Publikum an, im Gegensatz zu allen andern der Topspieler. Zudem ist das, was er als Spielerpräsident bietet, inakzeptabel.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Juha Stump  (Juha Stump)
    Soso, Djokovics Art solle nicht bei allen gut ankommen, wird da hinausposaunt. Er ist keineswegs so arrogant, wie die meisten von euch ihn sehen wollen, sondern ganz einfach etwas anders als euer Liebling Federer, der ebenfalls seine arroganten Seiten hat. Zur Erinnerung: John McEnroe war damals ebenfalls umstritten, um es einmal so auszudrücken, aber heute zählt er zu den populärsten Ex-Spielern, natürlich auch deshalb, weil er sich stets vor den Kameras zeigen darf.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Fabian Sefolosha  (Fabian Sefolosha)
      Sie finden also, dass bspw die Gesten, die Djokovic nach seinem verlorenen Satz im Halbfinal gemacht hat, absolut legitim sind und Federer sowas auch tun würde?
      Ablehnen den Kommentar ablehnen