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Legenden und Experten erklären Wo bleibt die Wachablösung?

Noch dominieren die «Oldies» auf der ATP-Tour die Youngsters. Was muss geschehen? Tennis-Grössen nehmen Stellung.

Legende: Video Wann erfolgt die Wachablösung im Tennis? abspielen. Laufzeit 02:30 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 28.01.2019.

Die Australian Open haben einmal mehr gezeigt: Noch sind die Alten zu gut. Zu schnell, zu clever, zu routiniert. Allen voran Novak Djokovic und Rafael Nadal haben die aufstrebenden Youngsters «Down Under» teilweise in Grund und Boden gespielt.

«Es gibt keine anderen Spieler, die so komplett sind wie Djokovic, Federer und Nadal», meint SRF-Experte Bernhard Schär. Die Jungen seien zu unkonstant, zu einseitig begabt oder zu jung.

Auch die Tennis-Legenden Goran Ivanisevic und Henri Leconte sowie SRF-Experte Heinz Günthardt schätzen die Situation ein. Im Video oben erfahren Sie, ...

  • ... wer der grösste Lichtblick ist.
  • ... wie das Rezept für eine erfolgreiche Wachablösung lautet.
  • ... was das ganze mit Milch zu tun hat.

17 Kommentare

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  • Kommentar von Bruno Froehlich (Bruno Froehlich)
    Die Fragte kommt mir vor wie die, wie liest man am Besten was im Kaffeesatz schlummert. Sichtbar unbestritten Talente, einige gar sehr jung. Andere, eher etwas aelter, in die man hoffnung setzten. Keinem gelang der grosse Durchbruch. Kurzum in den beiden gruppen viel Talent und offen, wer von denen schafft je die Konstanz die ihre Vorbilder noch immer beweisen ? Vermessen einen oder mehrer Namen zu nennen. Warten wir bis sie aus dem Kaffeesatz ins Rampenlicht kommen.
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  • Kommentar von Will sturzenegger (afängerli)
    Es wird sehr sehr lange dauern, bis Djokovic abgelöst werden kann. Davor gewinnt er dieses Jahr den Kalender GS!
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  • Kommentar von Rolf Künzi (Unbestimmt)
    Das erkennen des Wechseln ist in etwa so wie bei den Ausseriridischen, zuerst wussten es nur ein paar Piloten und Kosmonauten, dann ein paar Geheimdienstler dann ein paar langjährige Sicherheitspolitiker und am Schluss merkts der letzte Monikaner, sie sind schon längst unter uns:).
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