- Die Weltnummer 2 Jelena Rybakina ist an den French Open bereits ausgeschieden.
- Novak Djokovic musste gegen den französischen Qualifikanten Valentin Royer einen Satz abgeben.
- Weiter ohne zu glänzen ist die Polin Iga Swiatek.
Für Australian-Open-Siegerin Jelena Rybakina sind die French Open schon beendet. Die Kasachin unterlag der Ukrainerin Julia Starodubzewa (WTA 55) 3:6, 6:1, 6:7 (4:10). Die an Position zwei gesetzte Rybakina gab ihr Match nach einem ordentlichen Start aus der Hand und leistete sich 71 unerzwungene Fehler – zu viel, um weiter um den Titel mitreden zu können.
Wie schon in der Startrunde gegen Giovanni Mpetshi Perricard (ATP 80) musste Novak Djokovic auch gegen Valentin Royer (FRA) einen Satz abgeben. Die Weltnummer 4 aus Serbien siegte schliesslich in 3:44 Stunden 6:3, 6:2, 6:7 (7:9), 6:3. In Paris, wo Djokovic dreimal den Titel gewinnen konnte, absolvierte er nun seinen 120. Match – nie zuvor hat ein Profi derart viele Partien bei einem einzelnen Grand Slam bestritten. Zuvor hatte er in der Wertung gleichauf mit Roger Federer gelegen, der 119 Mal in Wimbledon aufschlug.
Fehlerhaft in die dritte Runde: Die vierfache Turniersiegerin Iga Swiatek (WTA 3) hat auch ihren zweiten Match in Paris gewonnen, dabei aber keine gute Leistung gezeigt. Die Polin siegte gegen Sara Bejlek aus Tschechien (WTA 35) letztlich 6:2, 6:3. Die Polin schien bei grosser Hitze Probleme mit den äusseren Bedingungen zu haben – insbesondere im zweiten Satz. Zahlreiche Bälle verschlug sie teilweise deutlich, ihre limitierte Gegnerin konnte das aber nicht entscheidend nutzen.