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SRF-Experte zieht Bilanz Günthardt: «Federers Jahr ist so oder so hervorragend»

Viel wurde über das Out von Roger Federer an den US Open geschrieben. Heinz Günthardt ordnet die Situation ein.

Legende: Video Günthardt analysiert Federers Situation abspielen. Laufzeit 03:56 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 04.09.2018.

Roger Federers Achtelfinal-Niederlage gegen John Millman hat wenig überraschend viele Reaktionen ausgelöst. Während die Einen der Meinung sind, dass der 20-fache Grand-Slam-Champion seinen Zenit überschritten hat, sehen die Anderen in Federers US-Open-Aus nur einen Ausrutscher.

SRF-Tennis-Experte Heinz Günthardt versucht, die Situation Federers nach dem Achtelfinal-Out einzuschätzen. Im Video bezieht er zu folgenden Punkten Stellung:

  • Schwierige klimatische Bedingungen als Mitgrund für US-Open-Aus
  • Fehlender Rhythmus aufgrund längerer Pausen
  • Spielstil von Federer in Zusammenhang mit seinem Alter (37)
  • Zwischenbilanz von Federers Saison
  • Wie lange macht Federer noch weiter?

6 Kommentare

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  • Kommentar von Hanspeter Heeb (Hanspeter Heeb)
    Das Hauptproblem von Federer ist sein 40:15-Trauma: immer wenn er bei diesem Spielstand bei eigenem Aufschlag den Sack zumachen will, verliert er. Vielleicht sollte er es wie Nadal mit positiven Ankern versuchen, Öhrchen-Näschen-Öhrchen-Geste sieht zwar gestört aus, aber funktioniert.
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  • Kommentar von Seppli Moser (Moser)
    es mag fast dazu verleiten hier auch absichtlich provokative Kommentare zu hinterlegen, wenn darauf immer so lustig empört reagiert wird. - das sind doch nicht ernst gemeinte kommentare. RF hat soeben 2018 noch einen GS gewonnen, also kann es gar keine Utopie sein, dass er kommendes Jahr wieder einen gewinnt.
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  • Kommentar von Will sturzenegger (afängerli)
    Sehr netter Versuvh von Günthard. Es bleibt dabei, ein neuerlicher GS Sieg für unseren besten Sportler aller Zeiten, ist Utopie
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    1. Antwort von Sandro Götz (Sandro Götz)
      Ich stimme Ihnen nur bedingt zu, Herr Sturzenegger. Klar, jünger wird RF nicht mehr und mit Nadal und dem Joker hat er immer noch zwei sehr starke Konkurrenten neben sich, welche ihn jederzeit bezwingen könnten. Federer muss aber niemandem mehr etwas beweisen. Er darf von mir aus jedes Spiel verlieren, so lange er noch Spass am Tennis hat. Er ist eine Legende und kann mit etwas Glück auch wieder einen GS- Titel holen.
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    2. Antwort von Christian Graf (Christian Graf)
      Dieselbe alte Leier jedesmal wenn RF verliert. Langweilig! Niemand kann in die Zukunft sehen. All jene die ihn schon nach 17 GS- Siegen totgesagt haben würden eines besseren belehrt. Vielleicht gewinnt er nochmal einen GS- Titel vielleicht auch nicht. Der grösste aller Zeiten ist er eh.
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    3. Antwort von Josef Graf (Josef Graf)
      Herr Götz, ich glaube nicht, dass Federer Spass am Tennis hätte, wenn er jedes Spiel verlieren würde. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob er im Moment Spass daran hat, oder ob es halt eine Phase in seinem Berufsleben ist, wo es Pflicht ist, sich durchzubeissen. Solche Phasen kennen wohl die meisten berufstätigen Menschen. Und mit der Utopiebehauptung dürfte Herr Sturzenegger leider mit grosser Wahrscheinlichkeit Recht haben. Es gibt nicht nur RN und ND, gegen die RF an einem GS verlieren kann.
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