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Trotz Eklats am Laufmeter Becker: «Kyrgios zu trainieren wäre so geil»

Deutschlands Tennislegende Boris Becker kann sich vorstellen, Australiens «Bad Boy» Nick Kyrgios zu trainieren.

Boris Becker winkt in die Menge
Legende: Wäre bereit für eine neue Herausforderung Boris Becker. imago images

«Ich würde ihn gern coachen. Er ist ein Spieler, der eigentlich uncoachbar ist – das fände ich so geil», sagte Boris Becker vor dem Auftakt der US Open bei Eurosport.

Der 51-Jährige sieht die fehlende Disziplin als grösste Herausforderung bei der Weltnummer 30: «Es ist die Aufgabe des Trainers, ihm zu vermitteln, dass sich das ja auch lohnt. Du kannst dich ja ausleben, indem du gewinnst – sogar mehr als vorher.»

Eklat in Cincinnati

Kyrgios hatte sich vor knapp zwei Wochen erneut von seiner schlechten Seite gezeigt: Er leistete sich einen Disput mit dem Stuhlschiedsrichter, spuckte in dessen Richtung, zerstörte zwei Schläger und bewarf Zuschauer mit seinen Schuhen.

Video
Aus dem Archiv: Kyrgios zertrümmert 2 Rackets
Aus Sport-Clip vom 15.08.2019.
abspielen

Von der ATP bekam Kyrgios daraufhin eine Geldstrafe in Höhe von 113'000 Dollar aufgebrummt. Es war der neuste Eintrag in einem langen Strafenregister auf der ATP-Tour.

Zum Auftakt des letzten Grand-Slam-Turniers des Jahres bekommt es Kyrgios in der ersten Runde mit dem Einheimischen Steve Johnson zu tun.

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11 Kommentare

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