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Unmittelbar vor Wimbledon Turbulenzen rund um Djokovic

Ein Ex-Champion neu im Staff und eine Kündigungswelle im Spielerrat: Novak Djokovic erlebt vor Wimbledon unruhige Tage.

Novak Djokovic (l.) und Goran Ivanisevic.
Legende: Kurzfristig ein Gespann Novak Djokovic (l.) und Goran Ivanisevic. Keystone

Titelverteidiger Novak Djokovic setzt in Wimbledon auf den Rat von Goran Ivanisevic. Damit überraschte er den Kroaten, der 2001 als bislang einziger Wildcard-Inhaber in London gewann: «Novaks Anfrage kam kurzfristig, ist aber eine grosse Anerkennung». Allerdings könne er wegen Verpflichtungen nur eine Woche bei Djokovic in Wimbledon bleiben, erklärte Ivanisevic.

Zoff im Spielerrat

Weniger erfreuliche Veränderungen erlebt Djokovic in seiner Funktion als ATP-Spielerrats-Präsident. Am Freitag leitete er eine über siebenstündige Sitzung, in deren Anschluss 4 der 10 Ratsmitglieder das Handtuch warfen.

Der Rücktritt von Jamie Murray, Daniel Vallverdu, Sergei Stachowski und Robin Haase ist die Folge einer seit längerem andauernden Führungskrise im Männertennis.

Ob sich die Turbulenzen im Vorfeld auf Djokovics Leistung auswirken, wird sich am Montagnachmittag weisen. Um 14:00 Uhr beginnt gegen Philipp Kohlschreiber seine Jagd nach dem fünften Titel im Rasen-Mekka.

Live-Hinweis

Den Wimbledon-Auftakt des serbischen Titelverteidigers gegen den Deutschen Philipp Kohlschreiber können Sie am Montag ab 14:00 Uhr bei uns im Livestream sehen.

9 Kommentare

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  • Kommentar von Fred Savage  (Fred(T/B))
    99,999% Tennis Spieler der Welt hoffen das Novak sich durchsetzt, aber weil es gerade
    um die Person Novak geht und WEIL auch gerade ein Grandslam statt findet-findet wie gewohnt ein chaos statt...Ich als ehemaliger Jugendspieler hätte mir dieses Konzept was djokovic vorschlägt schon damals gewünscht....aber wir kennen Jahr alle die/das westliche Demokratie Verständnis für den kleinen Mann
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    1. Antwort von Philipp Kostek  (kost)
      Sie wollen uns weissmachen, dass 99.99% der Tennisspieler Novak unterstützen, obwohl wir nicht einmal wissen, was genau besprochen wurde?!
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  • Kommentar von martin schmid  (martin schmid)
    Stachowski heute über Twitter:" Es ist traurig zu sehen, dass persönliche Gewinnsucht und Racheakte die Ursache sind, dass es im Spielerrat zu solch grossen Gräben kommt."Haase, J.Murray sowie Daniel Vallwerdu deckungsgleich:All Ihre Anregungen laufen gegen eine Mauer. Der Rat habe nicht das Niveau um das Tennis weiterzubringen. Unglaublich dass so ein Spieler die Nr. 1 repräsentieren sollte und auch noch der Präsident des ATP-Spielerrats ist.
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  • Kommentar von martin schmid  (martin schmid)
    Richtiger dicker Stinkstiefel dieser Serbe.
    Ich hoffe dass die Details auch an die Öffentlichkeit kommen wie Stachowsky gesagt hat,sodass endlich alle erkennen was für ein Charakter hinter der Herzchenfassade ND sich verbirgt.
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