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Federer: «Freue mich extrem für Viktorija»
Aus Sport-Clip vom 05.07.2021.
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Warten auf Viertelfinal-Gegner Federer scherzt: «Hoffe auf Regen am Dienstag»

Der Schweizer ist nach dem klaren Sieg im Achtelfinal bester Laune. Und auch die Physis gibt Anlass zur Freude.

Wer der Herausforderer in seinem 18. Wimbledon-Viertelfinal wird, erfährt Roger Federer erst am Dienstag. Die Partie auf Court 2 zwischen Daniil Medwedew und Hubert Hurkacz musste wegen Regen unterbrochen werden. «Ich bin darüber nicht glücklich, es ist schon unfair», gestand Federer, der auf dem Centre Court vom ab dem Ende des 1. Satzes geschlossenen Dach profitierte, im Platzinterview.

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Federer: «Die Jungen erholen sich schnell»
Aus Sport-Clip vom 05.07.2021.
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Der Schweizer fügte schmunzelnd hinzu: «Medwedew und Hurkacz sind noch so jung, sie können sich problemlos erholen. Leider sind sie auch sehr, sehr gut. Daher hoffe ich, es regnet morgen wieder.» Lachend betonte er umgehend: «Ich scherze nur!»

Erfreut zeigte sich der «Maestro» auch über den Viertelfinal-Einzug von Viktorija Golubic: «Ich habe mich riesig gefreut, sie hat super gespielt. Es ist ein mega Turnier-Hammer für sie.»

Mit seiner Leistung beim klaren Erfolg über Lorenzo Sonego war Federer «extrem» zufrieden. «Es waren tückische Bedingungen», sprach er die wechselnden Bedingungen an, die bei seinem Achtelfinal-Erfolg herrschten. Sein Kontrahent sei immer gefährlich, doch nach dem Gewinn des ausgeglichenen Startsatzes habe er gemerkt, dass er in der Lage sei, den Match zu kontrollieren. «Ich habe mehr Gegenwehr von Sonegos Vorhand erwartet», erzählte er gegenüber SRF.

Tritt der 20-fache Grand-Slam-Sieger auch in der nächsten Runde so auf, ist ihm unabhängig vom Gegner alles zuzutrauen. Dann könnte er auch seinen Rekord an der Church Road weiter hochschrauben: 105 Siege feierte er unterdessen, der Nummer 2, Jimmy Connors, gelangen deren 84. Wünschen würde er sich indes Hurkacz, dieser sei «noch etwas unerfahrener als Medwedew, der ein Level weiter oben ist.»

Die Kraftreserven sind jedenfalls noch vorhanden: «Ich bin froh, dass ich nicht ans Limit gehen musste. Ich wache jeweils am Morgen auf und fühle mich völlig okay.»

SRF zwei, sportlive, 5.7.2021, 18:30 Uhr;

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