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Legende: Video Federer lässt seinen Gefühlen freien Lauf abspielen. Laufzeit 01:04 Minuten.
Aus sportflash vom 07.01.2019.
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Wegen verstorbenem Trainer Federer bricht in Tränen aus

Im Vorfeld der Australian Open spricht Roger Federer in einem emotionalen Interview über seinen Ex-Trainer Peter Carter.

2002 war Roger Federers damaliger Coach Peter Carter bei einem Autounfall ums Leben gekommen – ein Jahr vor dem ersten Grand-Slam-Titel des Schweizers. Heute steht Federer bei 20 Titeln.

In einem Interview der CNN darauf angesprochen, bricht er in Tränen aus (im untenstehenden Video ab 1:20 Minuten): «Ich hoffe, er wäre stolz auf mich. Sein Tod war wie ein Weckruf für mich, ich habe begonnen, richtig hart zu trainieren.»

Bis heute ist Federer den Eltern von Peter Carter, Bob und Diana, eng verbunden und lädt sie jeweils zu den Australian Open ein.

Legende: Video Die Beziehung von Federer zu Coach Carter abspielen. Laufzeit 00:57 Minuten.
Aus Sport vom 23.12.2018.

11 Kommentare

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  • Kommentar von Josef Graf (Josef Graf)
    An alle jene, die meinen Kommentar nicht in Ordnung finden: Ich nehme an, dass Roger Federer es besser weiss als wir alle. Und er sagte selber ausdrücklich: "Er wollte nicht, dass ich ein verschwendetes Talent werde. Sein Tod war wie ein Weckruf für mich, ich habe begonnen, richtig hart zu trainieren." Ohne diesen Weckruf zum damaligen Zeitpunkt wäre Federer zwar eventuell auch erfolgreich geworden, aber erst später und damit nicht in diesem aussergewöhnlichen Ausmass.
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  • Kommentar von Seppli Moser (Moser)
    Ich würde es anders sehen, behaupte sogar, wenn Federer nur Carter oder die ganz ersten gehabt hätte und die späteren nicht mehr, wäre er mindestens gleich gut geworden. Wenn ich mir alte youtube Video-Matches von Federer anschaue, scheint mir seine Genialität fast noch grösser gewesen zu sein; er hätte sich dann später mittels der Spiele alles weitere wohl selbst beibringen können. Aber die wirklichen Wegbereiter sind die ersten, und das weiss RF, darum bricht er wohl in Tränen aus.
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  • Kommentar von Josef Graf (Josef Graf)
    Auch wenn es zynisch tönt: Dank des Unfalltodes von Peter Carter sel. durften und dürfen wir die unvergleichliche Karriere von Roger Federer geniessen. Ohne dieses tragische Ereignis hätte Roger Federer sein enormes Potential nicht ausgeschöpft. Ein weiteres Bespiel dafür, wie unergründlich die Wege und Weichenstellungen des Schicksals sind.
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    1. Antwort von Max Arnold (MaxArnold)
      Es tönt nicht nur zynisch, es ist es auch!
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    2. Antwort von Louis Berthold (Louis Berthold)
      Vielleicht hätte er aber auch 20 Grand Slams mehr gewonnen...
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    3. Antwort von Alfred Schläpfer (191.5yenokavan)
      Josef Graf, SRF scheint sehr tolerant mit geschmacklosen Kommentatoren zu sein. Möge das Schicksal oder Ihr Glaube auch Sie vor weiteren solchen Entgleisungen bewahren.
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    4. Antwort von Josef Graf (Josef Graf)
      Herr Schläpfer, ich habe niemanden beleidigt und auch sonst nicht gegen die Netiquette von SRF verstossen. Ich habe nur aufgrund der eigenen Aussagen von Roger Federer den Zusammenhang zwischen einer (leider tragischen) Ursache und einer (erfreulichen) Wirkung beschrieben. Das ist weder eine Entgleisung noch geschmacklos.
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    5. Antwort von Andrea Kauffmann (aka)
      ... und vielleicht wäre es Roger Federer lieber, ein paar weniger Grand Slams gewonnen zu haben, dafür aber einen guten Freund noch immer an seiner Seite zu haben. Das Wesentliche geht hier offensichtlich vergessen...
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