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Novak Djokovic.
Legende: Hat momentan einen Lauf Novak Djokovic. Imago
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Bacsinszky macht Sprung Djokovic verdrängt Federer und rückt Nadal auf die Pelle

Dank seiner glänzenden Form ist Novak Djokovic neu die Weltnummer 2. Und: Timea Bacsinszky macht einen Sprung nach vorne.

Novak Djokovic kann sich nach dem Turniersieg in Schanghai auch über das Vorrücken in der Weltrangliste freuen. Bereits nach der Finalqualifikation des Serben war klar, dass er an Roger Federer vorbeiziehen würde.

Djokovic, der seine letzten 18 Spiele gewonnen hat, kommt dem Führenden Rafael Nadal schon sehr nahe. Der Rückstand auf den derzeit wegen Knieproblemen pausierenden Spanier beträgt nur noch 215 Punkte. Es wäre deshalb eine Überraschung, wenn Djokovic das Jahr nicht als Nummer 1 beenden würde. Nach seiner Verletzungspause im letzten Jahr hat er keine Punkte mehr zu verteidigen.

Video
Schanghai: Federer verliert Halbfinal gegen Coric
Aus sportaktuell vom 13.10.2018.
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Bacsinszky macht 91 Plätze gut

Keine Verschiebungen gab es an der Spitze bei den Frauen. Die besten Schweizer Tennisspielerinnen zogen keine gute Woche ein. Nach ihren Erstrunden-Niederlagen in Linz verloren Belinda Bencic (neu die Nummer 47) und Stefanie Vögele (WTA 81) jeweils sechs Plätze. Viktorija Golubic verpasste in Linz die Qualifikation für das Hauptfeld und fiel von Position 91 auf 107 zurück.

Besser lief es Timea Bacsinszky. Dank dem Halbfinal-Einzug in Tianjin machte die ehemalige Top-Ten-Spielerin einen Sprung von 91 Plätzen und ist neu die Nummer 238. Auch Jil Teichmann (neu die Nummer 144) machte dank des Achtelfinals in Linz 14 Ränge gut.

Halep beendet Jahr als Nummer 1

Fest steht, dass Simona Halep zum 2. Mal in Folge das Tennisjahr als Führende im Ranking abschliesst – trotz einer Rückenverletzung, die sich nach Auskunft ihrer Ärzte zu einem chronischen Problem auswachsen könnte. «Ich muss in den nächsten Tagen eine gute Entscheidung treffen», so die Rumänin, die beim WTA-Turnier in Moskau eingeschrieben ist.

Sendebezug: SRF zwei, sportaktuell, 13.10.2018, 22:20 Uhr

6 Kommentare

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  • Kommentar von Josef Graf  (Josef Graf)
    Dass Federer auf Nr. 3 zurückfallen würde, war schon klar, als Federer seinen Halbfinal verloren hatte, also noch bevor Djokovic zum Halbfinal antrat.
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    1. Antwort von Christian Szabo  (C. Szabo)
      Djokovic's Halbfinal war vor dem von Federer. Sie meinen wohl das Final.
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  • Kommentar von Thomas Spirig  (lalelu)
    dass ND das jahr als nummer eins beendet war nach den USO absehbar. wer als einziger zwei GS in einem jahr gewinnt ist sinnigerweise die nummer eins ende jahr. da bräuchte es schon sehr viel, dass es anders wäre.
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    1. Antwort von Fred Savage  (Fred(T/B))
      was anderes......hätte novak djokovic 2016 die US OPEN gewonnen.....dann wäre er mit 3 grand slam siegen im Jahre 2016 am ende des Jahres trotzdem die nr.2 gewesen....
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    2. Antwort von René Ruf  (RenéR)
      @Fred Savage Dies trifft nicht zu. Hätte Novak Djokovic die US Open 2016 gewonnen, wäre er Ende des Jahres die Nr.1 gewesen. Sie berücksichtigen ein nicht zutreffendes Datum des ATP Rankings bei ihrer Aussage.
      @Thomas Spirig Meistens ist dies der Fall, als Einziger mit 2 GS-Siegen am Ende des Jahres die Nr.1. Aber nebst den 4 GS sind die WTF auch von grosser Bedeutung. Für den WTF-Sieger sind 1500 Punkte möglich. 2016: ND mit 2 GS; Andy Murray mit 1 GS + WTF-Sieger.
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    3. Antwort von Thomas Spirig  (lalelu)
      da haben sie absolut recht. 2016 war diesbezüglich speziell mit AM als jahresend nummer eins. er hat allerdings in dem herbst auch wirklich unglaublich viel gespielt und war nahe genug dran um alles daran zu setzen. keine frage es gibt andere gewichtige turniere. aber in der regel ist halt eine spieler der zwei GS gewinnt auch an diesen turnieren vorne mit dabei. so führt das eine zum anderen. aber zwingend ist es natürlich nicht.
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