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News aus dem Tennis Dimitrov leidet an Folgen seiner Corona-Erkrankung

Grigor Dimitrov.
Legende: Kann noch nicht wieder auf höchstem Niveau spielen Grigor Dimitrov. Keystone

Dimitrov litt stark unter Corona-Infektion

Grigor Dimitrov hat nach eigenen Worten erheblich unter seiner Infektion mit dem Coronavirus gelitten. Der 29-jährige Bulgare war im Zuge der von Novak Djokovic organisierten Adria-Tour im Juni positiv getestet worden. «Das Coronavirus war hart für mich», sagte Dimitrov am Rande eines Show-Turniers in Nizza nach Angaben der spanischen Sportzeitung Marca. Er sei noch nicht bereit, um wieder auf höchstem Niveau zu spielen, sagte Dimitrov. Er habe alle Symptome gezeigt, sei müde gewesen und habe seinen Geruchs- und Geschmackssinn verloren.

Video
Aus dem Archiv: Wawrinkas Niederlage gegen Dimitrov in Acapulco
Aus Sport-Clip vom 28.02.2020.
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Murray hat US Open im Visier

Andy Murray richtet seine Vorbereitung auf einen Start bei den US Open aus. Der Flushing-Meadows-Sieger von 2012 rechnet damit, dass das Grand-Slam-Turnier wie angedacht ab dem 31. August stattfinden wird. «Vor 4 oder 5 Wochen haben wir noch gesagt, dass wir ziemlich skeptisch sind, aber mental muss man sich ab einem gewissen Punkt darauf vorbereiten», so der Schotte. Sorgen bereitet ihm derzeit das Reisen. «Wir sind doch ein bisschen besorgt, rüberzugehen», sagte er mit Blick auf mögliche Beschränkungen.

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18 Kommentare

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  • Kommentar von Keller Mägi  (TennisSport)
    An die die sagen ist ja NUR ... Niemand möchte zu den 20 % gehören (übernehme Zahl von Rolf), und das durchmachen müssen (selber od. im Umfeld). Leider erlebte ich es 2 x (50 u.55 Jahre alt und ohne Vorerkrankungen auf traurige Art gestorben an Corona). Durch Eure Kommentar gehört ihr offenbar zu denen "Hauptsache ich nicht, mich trifft es sowieso nicht" also was soll das, sind/ist ja NUR ...! Was ist so schwer, mit wenig einfachen Verhaltensregeln auch die 20 % und die Wirtschaft zu schützen?
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    1. Antwort von Hans H. Hirt  (AndromedaAxiomis)
      50 und 55 und ohne Vorerkrankung in Ihrem Umfeld.
      Das fällt schwer Ihrem Kommentar Glauben zu schenken.
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  • Kommentar von Jürg Elsener  (Jelsi)
    panik weil: warum wird überhaupt darüber geschrieben, keine wichtigeren Themen? lächerlich! Und, alles gute Gregor, warst immer einer meiner lieblingsspieler...
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    1. Antwort von Marcel Gaertner  (DocH)
      Ich denke primär der Inhalt definiert ob Panik gemacht wird. Ist immerhin ein ehemaliger Mastersgewinner!
      Sorry, dann waren alle Berichte zu Roger Federer oder Söderlings Pfeifferschem-Drüsenfieber auch Panikmache? Kommentare wie ihrer waren damals nicht zu lesen.
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    2. Antwort von Keller Mägi  (TennisSport)
      Man schrieb ja schon immer über Verletzungen/Erkrankungen von Top Tennisspieler, und Corona ist zudem ein Thema (hat nichts mit Panikmache zu tun), dass genau durch solche Beschreibungen einfach vor Augen führen sollte, sich und andere so gut als möglich zu schützen. Nicht mehr und nicht weniger. Ist also definitiv nichts lächerliches daran.
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  • Kommentar von Rolf Steinegger  (rolf.steinegger)
    Nach Angaben der WHO nehmen rund 80 Prozent der Fälle einen milden Verlauf: „Die Krankheitsverläufe sind unspezifisch, vielfältig und variieren in ihrer Symptomatik und Schwere stark, sie reichen von symptomlosen Verläufen bis zu schweren Pneumonien mit Lungenversagen und Tod. Daher lassen sich keine allgemeingültigen Aussagen zum „typischen“ Krankheitsverlauf machen.„
    Ihre Verallgemeinerung ist daher wertlos. Dimitrov hatte einfach das Pech zu den anderen 20% zu gehören.
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    1. Antwort von Beat Reuteler  (br)
      Wer hat hier verallgemeinert? Der Bericht ist sehr spezifisch und handelt von Dimitrov. Das hat mit den andern 80% und/oder mit Verallgemeinerung nichts zu tun.
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    2. Antwort von Samuel Nogler  (semi-arid)
      Dimitrov fällt wahrscheinlich auch unter der Gruppe "milden Verlauf", von Pneumonie lese ich im Artikel nichts.
      Leute, seit bitte weiterhin vorsichtig, den Geschmacksinn will man doch nicht einfach so verlieren, dafür esse ich viel zu gerne gut.
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