Tennis-Lektion für Masarova in Rom
Nach Belinda Bencic und Viktorija Golubic hat in Rom mit Rebeka Masarova auch die letzte verbliebene Schweizerin in der 3. Runde die Segel streichen müssen. Die Weltnummer 160 erhielt beim 0:6, 0:6 in 61 Minuten gegen Jessica Pegula (WTA 5) die Höchststrafe. Die Baslerin kam zu keiner einzigen Breakmöglichkeit, während Pegula 6 von 11 Chancen nutzte. Masarova kann das WTA-1000-Sandplatzturnier trotz des deutlichen Verdikts als Erfolg abbuchen, war sie doch als Qualifikantin angetreten. Im Ranking dürfte sie sich um gut 30 Plätze verbessern.