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News aus dem Tennis Ungeimpfter Djokovic kann mit Teilnahme an French Open planen

Novak Djokovic
Legende: Darf auf dem Pariser Sand wohl auch 2022 aufschlagen Novak Djokovic. IMAGO / Xinhua

Djokovic kann in Paris wohl zur Titelverteidigung antreten

Roland Garros 2022 (22. Mai – 5. Juni) wird wohl mit Novak Djokovic über die Bühne gehen. «So wie es aussieht, steht einer Teilnahme von Djokovic an den French Open nichts im Wege», sagte Turnierdirektorin Amelie Mauresmo. Frankreich hat seine Einreiseeinschränkungen inzwischen gelockert. Der Serbe hatte sowohl für die Australian Open als auch die aktuellen ATP-1000-Turniere in den USA aufgrund seines Impfstatus' passen müssen.

Auch russische und belarussische Profis können gemäss FFT «vorerst» mit ihrer Teilnahme an den French Open planen. «Den russischen und belarussischen Spielern wird strikte Neutralität auferlegt», sagte die FFT-Generaldirektorin Amelie Oudea-Castera.

Major-Turniere treten bei Tiebreak nun einheitlich auf

Die 4 Grand-Slam-Turniere beschliessen eine einheitliche Tiebreak-Regel für den Entscheidungssatz. Ab sofort wird dieses auf 10 Punkte gespielt, wobei 2 Punkte Unterschied sein müssen. Erstmals wird die Neuerung an den French Open in Paris eingesetzt. Sie gilt für sämtliche Einzel- und Doppel-Bewerbe sowie Nachwuchs- und Rollstuhl-Konkurrenzen.

Video
Archiv: Nadal gewinnt das 1. Grand-Slam-Turnier des Jahres
Aus Sportpanorama vom 30.01.2022.
abspielen. Laufzeit 2 Minuten 43 Sekunden.

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Stefan Gisler  (GiJaBra)
    Vielleicht steckt er sich ja kurz vorher an und kann micht teilnehmen. Gott straft sofort oder etwas später.
    1. Antwort von Tomislav Maric  (Rick Parfitt)
      Wunschdenken
  • Kommentar von Fridolin Rolfö  (F.Rolfö)
    @ 1898YB: Es wird in den Entscheidungssätzen bis und mit dem Final angewendet. Ist auch gut so!

    Ich nehme jetzt mal an, dass es im Entscheidungssatz beim Stand von 6:6 angewendet wird.
    Vielleicht könnte bei Einstand (40:40) der Nächste der den Punkt gewinnt, gleichzeitig auch das Game gewinnen. So wäre die Zeit, die man für einen Satzgewinn braucht, etwas berechenbarer. Die Sätze würden dann 15-30 Minuten dauern, statt 20-90 Minuten.
    1. Antwort von Fabian Wenger  (Friduthe)
      Das ist absolut nicht gut so und sehr schade. Das einzig gute ist das jedes Grandslam Turnier nun die selben Regeln hat.

      Durch diese Regel wäre ziemlich jeder Rechtshänder gegenüber den Linkshändern im Vorteil. Da bei 40/40 von der Einstandsseite Aufgeschlagen wird. Die No-Ad Regel kann nur im Mixed-Doppel einigermassen vernünftig durchgeführt werden da dort Frau auf Frau und Mann auf Mann Aufschlagen muss. (Was sie auch wird)
  • Kommentar von Peter Müller  (1898YB)
    Gut und recht in Partien vor dem Finale, damit die spieler nicht mit marathonentscheidungssätzen der erholung beraubt werden. Aber das Finale gehört ausgespielt!
    1. Antwort von Marco Meier  (ma.meier)
      Finde ich auch. im 5. Satz wurden schon Geschichten geschrieben, die im TieBreak nicht mehr die gleiche Wirkung hätten. Schade.