Bacsinszky: Aller guten Dinge sind drei

Einen Tag nach dem erknorzten Viertelfinal-Einzug in Rabat ist es Timea Bacsinszky deutlich besser gelaufen. Beim 6:4, 6:1 gegen Johanna Larsson (WTA 69) bekundete sie kaum Mühe.

Timea Bacsinszky wirft den Ball zum Service auf. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Der Blick ist wieder optimistisch Timea Bacsinszky tankt am Sandplatzturnier in Rabat (Mar) neues Selbstvertrauen. EQ Images

Es bleibt dabei: Für Johanna Larsson (27) gibt es auf der WTA-Tour gegen die um ein Jahr jüngere Timea Bacsinszky nichts zu holen. Die Schwedin scheiterte auch im 3. Anlauf – einmal mehr ohne Satzgewinn.

Nach einem umkämpften 1. Durchgang (6:4 für die topgesetzte Waadtländerin) liess sich Bacsinszky nicht mehr bedrängen. Erst beim Stand von 0:5 aus ihrer Sicht rettete sich die Nordländerin noch auf das Scoreboard. Im folgenden Aufschlagspiel machte die Favoritin, die sämtliche 4 Breakchancen gegen sich parieren konnte, alles klar. Sie verwertete ihren ersten Matchball zum 6:4, 6:1 und tankte damit weiteres Selbstvertrauen.

Nun Timea vs. Timea

Im Halbfinal trifft die Schweizerin auf die Ungarin Timea Babos, die im Ranking als Weltnummer 40 um 25 Positionen schlechter eingestuft ist. Das bisher einzige Aufeinandertreffen entschied die Schweizerin, ebenfalls auf Sand, klar mit 6:4 und 6:2 zu ihren Gunsten – allerdings liegt der Match bereits 6 Jahre zurück.