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WTA-Tour Masarova erklärt sich: «Entscheidung von Herzen»

Rebeka Masarova hat ihren Nationen-Wechsel von der Schweiz zu Spanien als «Entscheidung von Herzen» begründet. Die 18-Jährige war in den letzten vier Jahren für die Schweiz angetreten.

Rebeka Masarova
Legende: Hier erspielte sie ihr Bestergebnis Rebeka Masarova in Gstaad 2017, wo sie im Jahr zuvor den Halbfinal erreicht hatte. Freshfocus

Für einen Nationen-Wechsel könne es verschiedene Gründe geben, schreibt die gebürtige Baslerin auf Instagram. «In meinem Fall ist die Entscheidung von Herzen gekommen. Meine Mutter ist Spanierin, mein Vater Slowake und ich bin in der Schweiz geboren, bis ich mit neun Jahren nach Spanien gezogen bin.»

Sie erinnerte daran, dass sie bis 2014 schon einmal für Spanien gespielt hat. «Danach hatte ich die Ehre, vier Jahre lang die Schweiz im Tennis zu repräsentieren und meine bisher grössten Erfolge zu feiern.»

Legende: Video Masarovas Viertelfinalsieg in Gstaad 2016 abspielen. Laufzeit 01:52 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 16.07.2016.

6 Kommentare

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  • Kommentar von Suat Ulusoy (SuatU)
    In der Stellungnahme von Swiss Tennis ist zu lesen, dass Rebeka Masarova erst vor einigen Monaten entschieden habe inskünftig für die CH Fed-Cup zu spielen. Im Dezember 2017 hätte sie noch einige Tage im Leistungszentrum in Biel trainiert. Da muss irgendetwas vorgefallen sein und für ein Umdenken gesorgt haben...für das CH-Tennis jedenfalls äusserst bedauerlich
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  • Kommentar von Josef Graf (Josef Graf)
    Tennis ist eine ausgesprochene Einzelsportart. Die Athleten und Athletinnen werden nicht oder nicht in erster Linie durch Vereine oder Verbände ausgebildet. Auch die finanzielle Seite muss vom privaten Umfeld getragen werden. So ist es z.B. nicht verwunderlich, dass auf der Website von B. Bencic praktisch nichts zu Swiss Tennis steht, ja nicht einmal ein Link zu diesem Verband. Unter diesen Umständen kann man der 18-jährigen R. Masarova keinen Vorwurf wegen ihrer Nationen-Wechsel machen.
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  • Kommentar von Quentin Tarantino (Quentin1)
    Wenn diese Entscheidung von Herzen gekommen ist, dann kam der Wechsel im 2014 wohl aus finanziellen Gründen. Mir käme es nie in den Sinn zwischen zwei Nationen hin und herzuspringen. Aber das ist wohl eine Frage des Charakters. Viel Glück
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    1. Antwort von Werner Caviezel (Angemeldet)
      Sie sind ja auch kein Spitzensportler, oder? Spielt es denn eine Rolle? Sie ist ja offensichtlich auch nicht Schweizerin. Was soll also der dämliche Hinweis auf den Charakter? Typisch Scheuklappenschweizer.
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    2. Antwort von Quentin Tarantino (Quentin1)
      Ich bin chinesischer Tischtennisprofi
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