In einem Interview mit dem Magazin Vogue machte Serena Williams publik, dass sie sich nur wenige Tage nach der Geburt ihrer Tochter Alexis Olympia einer Reihe von Operationen unterziehen musste.
Nachdem entschieden wurde, das Baby per Kaiserschnitt auf die Welt zu bringen, habe Williams über Atemnot geklagt. Ein CT zeigte, dass sich einige Blut-Klumpen in ihrer Lunge sammelten, was auf eine Lungenembolie hindeutete. Der damit verbundene Hustenanfall führte dazu, dass die Kaiserschnittnarbe wieder aufplatzte.
Die Idee, nach San Fransisco zu ziehen und einfach nur Mutter zu sein, hat etwas Attraktives. Aber noch nicht jetzt. Ich will noch mehr Grand Slams gewinnen.
Grosse Ambitionen
Die 23-fache Grand-Slam-Siegerin gibt zu, dass ihre ersten Monate als Mutter eine Achterbahn der Gefühle waren: «Keine Ahnung, wie oft ich heulte. Aber dann fragte ich mich: ‹Warum bin ich so traurig wenn ich ein wunderschönes Baby habe?›».
Abschliessend meint Williams: «Die Idee, nach San Fransisco zu ziehen und einfach nur Mutter zu sein, hat etwas Attraktives. Aber noch nicht jetzt. Ich will noch mehr Grand Slams gewinnen.»