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Dämpfer für die Ruder-Fraktion Zwei Boote in den Hoffnungslauf verwiesen

Dem leichten Schweizer Frauen-Doppelzweier wie auch dem Männer-Vierer sind im Vorlauf die Grenzen aufgezeigt worden.

Nach einem erfreulichen Auftakt für die Schweizer Ruderer bei den Sommerspielen mit 2 Starts und 2 Qualifikationen für die K.o.-Läufe, ging es tags darauf im Sea Forest Waterway deutlich harziger weiter. Beide im Einsatz gestandenen Olympia-Boote konnten die Hürde zum Weiterkommen (noch) nicht meistern.

Rang 2 war die anspruchsvolle Vorgabe zum Halbfinal-Einzug für Patricia Merz und Frédérique Rol. Die zwei Ruderinnen erfüllten bei ihrer Premiere an Olympischen Sommerspielen dieses Ziel nicht – gleich wie der männliche Vierer ohne Steuermann, für den bereits der Final-Einzug auf dem Spiel stand.

Es winkt eine 2. Chance

Stattdessen erreichten Merz/Rol in ihrem Vorlauf der Kategorie Leichtgewichts-Doppelzweier mit über 5 Sekunden Rückstand nur den 4. Schlussrang von 6 Booten. Einem ansprechenden Start ins Rennen zollten sie auf der 2. Hälfte der 2000 m langen Strecke Tribut. So müssen die beiden im Hoffnungslauf vom Sonntagmorgen (Schweizer Zeit ab 3:30 Uhr) auf die zweite Chance vertrauen, um noch auf den Halbfinal-Zug aufspringen zu können.

Auch für das Quartett Andrin Gulich, Joel Schürch, Paul Jacquot, Markus Kessler hingen die Trauben zu hoch. Sie kamen nach verhaltenem Auftakt ebenfalls nicht über den 4. Rang hinaus – für sie gilt es früh am Sonntag um 6:10 Uhr im Kampf um die angestrebte Endlauf-Teilnahme wieder ernst.

SRF zwei, sportlive, 24.07.2021 01:55 Uhr;

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