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«Einstein» im Tierspital – Wenn Spitzenmedizin auf den Hund kommt
Aus Einstein vom 28.12.2017.
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Spitzenmedizin für Tiere «Einstein»-Spezial: Herzblut und Hightech im Tierspital Zürich

Die Tiermedizin erlebt eine Revolution. Die Spezialisierung nimmt zu, die Kosten explodieren. «Einstein»-Moderator Tobias Müller heuert als Praktikant im Tierspital Zürich an.

Noch vor 20 Jahren war es fast undenkbar, dass ein Kaninchenbesitzer 1000 Franken für die ärztliche Behandlung seines geliebten Haustieres ausgibt. Heute geben einzelne Tierhalter 10'000 Franken aus, ohne mit der Wimper zu zucken. Was ist passiert?

«Einstein»-Moderator Tobias Müller heuert als Praktikant in einer der renommiertesten Tierkliniken Europas an: im Tierspital Zürich. Hier bekommen Hunde Herzschrittmacher, Katzen werden mit Krebs-Strahlentherapie behandelt und Kälber werden per Notkaiserschnitt zur Welt gebracht.

Legende: Tobias Müller pflegt einen Mäusebussard. Der Vogel flog in einen Stracheldrahtzaun und verletzte sich am Bein. SRF

Manchmal geht es um Leben und Tod

Tobias Müller hat selbst kein Haustier, trotzdem packt er mit an und behandelt alles – vom herzkranken Hund bis zum Mäusebussard, der in einen Stacheldrahtzaun geflogen ist. Der Moderator taucht ein in die Welt der hochspezialisierten Forschung und Medizin, in der es oft um Leben und Tod geht. Immer wieder fragt er sich dabei: Übertreiben wir es nicht? Wo sind die Grenzen der Spitzenmedizin bei Tieren?

«Einstein» zeigt, wo die Forschung steht und will wissen, was die Fortschritte in der Tiermedizin für unser Verhältnis zum Tier bedeuten.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von A. Keller  (eyko)
    Tierhalter geben bis zu 10'000 Franken aus ohne mit der Wimper zu zucken...für Spitzenmedizin am Tier. Ich finde das sehr bedenklich. Dem kranken Tier soll auch geholfen werden, aber nicht um jeden Preis. Tierliebhaber sollten sich mehr für Unrecht am Tier einsetzen in einer Organisation. Tiere werden weltweit ausgebeutet, ausgerottet und gequält (Pelzfarmen u.a.) wir hören fast täglich von Tierleid, helfen wir mit, dass es weniger wird.
  • Kommentar von Denise Casagrande  (begulide)
    Korrektur meines unten stehenden Beitrages: Schweizer "Tierschutz" betreffend die teuren Zuständigen des BLV (Bundesamt für Veterinärwesen und Tierschutz), ist eine Pharce, da es keine konsequenten Kontrollen gibt: bei "sämtlichen" Bauern schweizweit, welche wenige bis viele "Nutz-Tiere" halten, dementsprechend viel zu wenig und keinen effektiven "Tierschutz", da die Konsequenzen für Missbrauch zudem harmlos sind !!
  • Kommentar von Denise Casagrande  (begulide)
    Tiermedizin - ein äusserst lukrativer Erwerbszweig seit vielen Jahren - ebenfalls weiter ansteigend! Das ausbeuterische, skrupellose "Gesundheits-Un-Wesen" mit Nutz- ud Kleintieren! Zum echten Wohl der Tiere, braucht es Menschen, welche nicht an sich denken, sondern an das Tier und dessen Wohl - meist ist weniger, mehr für das Tier! Schweizer "Tierschutz" - eine verlogene Pharce, dafür lukrativ!!