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Natur & Umwelt Hühnerfleisch und Eier: Wie viel Schweizer produzieren und essen

Für das Bundesamt für Statistik spielt es keine Rolle, ob Ei oder Huhn zuerst da war. Es zählt, was da ist, und das ist beeindruckend: 9'878'279 Nutzhühner gab's 2012 in der Schweiz. Sie wurden zur Zucht verwendet, legten 791'499'000 Eier und lieferten 74'650 Tonnen Fleisch.

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Legehennen, gefährliche Lasershow, das Geheimnis der Pommes Chips
Aus Einstein vom 09.01.2014.
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7 Kommentare

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  • Kommentar von Lukas Furrer , Wettswil
    Lieber Herr Sax Wenn Sie schreiben, dass 1 Huhn/Einwohner reichen würde, müssten Sie ergänzen: Ein HOCHLEISTUNGS-Huhn pro Einwohner/Jahr. Jeder Einwohner müsste dann 1x pro Jahr sein Huhn schlachten (Suppenhuhn) und zu Beginn des neuen Hühnerjahres den Hühner-Bruder (Güggel) töten, weil für diesen gibt es in der Legehennen-Zucht keine Verwendung. Und: Alle unsere Hühne stammen hauptsächlich von patentierten (sic!) ausländischen Küken ab (selbst im Bio-Bereich). Liebe Grüsse vom Bio-Milchmann
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  • Kommentar von Marianne Roe , Gwatt
    Ich empfehle allen Schweizern, nur noch Eier zu kaufen, wo sie sicher sind, dass die Hühner normal, mit Auslauf und genügend Platz, leben. Es kann doch nicht schwierig sein diesem Grundsatz nachzuleben. Arme kaufen halt ein Ei weniger, dann kommt es auch nicht teuerer zu stehen. Rücksichtslose sollen sich mal vorstellen, wie es wäre wenn man sie so schlecht behandeln würde. Wir haben die Möglichkeit die tiergerechte Haltung durchzusetzen nur, weil wir ein kleines, übersichtliches Land sind.
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  • Kommentar von Claudia Ochsner , Wangen
    Wir werden als Konsumenten unsere Ansprüche und unser Verhalten ändern müssen. Keine Stangenverkleidung der Welt wird das eigentliche Problem lösen. Einstein liefert einen Beitrag zur Aufklärung - weiter so !
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