Die Apfelallergie zählt zu den häufigsten Lebensmittelallergien. Wer unter einer Apfelallergie leidet, reagiert mit Kribbeln und Schwellungen im Mund- und Halsbereich, im schlimmeren Fall mit Atembeschwerden, Juckreiz oder extremer Heiserkeit.
Mit alten Apfelsorten bleiben diese Reaktionen plötzlich häufig aus. Die Schlüsselrolle für diese bessere Verträglichkeit der Traditionssorten ist ihr hoher Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen, den sogenannten Polyphenolen. Diese Farb- und Geschmacksstoffe blockieren die Aufnahme des Apfelallergens. Deshalb können viele Apfelallergiker alte Apfelsorten wie Boskoop, Berlepsch und Goldparmäne auch roh verzehren.
Die alten, polyphenolreichen Apfelsorten schmecken säuerlich. Ausserdem werden sie schneller braun, wenn sie angeschnitten sind. Deshalb wurden neue Sorten gezüchtet, die den Vorlieben der Verbraucher besser entsprechen. Genau diese neuen Sorten jedoch machen den Allergikern das Leben schwer, beziehungsweise das Apfelessen unmöglich.
Mit alten Apfelsorten bleiben diese Reaktionen plötzlich häufig aus. Die Schlüsselrolle für diese bessere Verträglichkeit der Traditionssorten ist ihr hoher Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen, den sogenannten Polyphenolen. Diese Farb- und Geschmacksstoffe blockieren die Aufnahme des Apfelallergens. Deshalb können viele Apfelallergiker alte Apfelsorten wie Boskoop, Berlepsch und Goldparmäne auch roh verzehren.
Die alten, polyphenolreichen Apfelsorten schmecken säuerlich. Ausserdem werden sie schneller braun, wenn sie angeschnitten sind. Deshalb wurden neue Sorten gezüchtet, die den Vorlieben der Verbraucher besser entsprechen. Genau diese neuen Sorten jedoch machen den Allergikern das Leben schwer, beziehungsweise das Apfelessen unmöglich.