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Guetzli, Chröömli oder doch Chräpfläni?
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abspielen. Laufzeit 49:15 Minuten.
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Wer isst an Weihnachten «Schibleni»?

Diese Frage stellt Mundartredaktor Markus Gasser in der neusten Folge des Podcasts «Dini Mundart» seiner Gesprächspartnerin Nadia Zollinger. Die Antwort hat mit Guetzli zu tun. Also mit Chröömli. Oder doch mit Chräpfläni?

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Die beiden diskutieren über die verschiedenen Wörter für «Weihnachtsgebäck» in der Deutschschweiz. Denn sehr viele HörerInnen und Hörer haben ihre regionalen Ausdrücke geschickt. Diskutiert wird in der Sendung auch darüber, dass und warum «Guetzli» die regionalen Varianten zusehends verdrängt - und dabei selber schon von «Keks» oder sogar von «Cookie» konkurrenziert wird.

Hüüchlerstuude

Ausserdem hat Nadia die Hörgemeinschaft (Neudeutsch: Community) eingespannt, Fragen über Weihnachtsbegriffe zu stellen, die Markus sicher noch nie erklärt hat. Und es kam tatsächlich Unerwartetes wie das wunderbare Wort «Hüüchlerstuude». In der Sendung wird natürlich aufgelöst, was das genau ist.

Familiennamen Schön, Gut, Glücki, Liebi
Richtig weihnächtlich-friedvoll geht es bei den Familiennamen zu, die Idiotikon-Redaktorin Gabriela Bart erklärt. Denn die Namen «Schön», «Gut», «Glücki» und «Liebi» klingen nach durchwegs positiven Eigenschaften ihrer Träger.