Jenny Berg diskutiert fünf Aufnahmen des Streichquartetts mit der Bratschistin Joanna Michalak und dem Musikjournalisten Christian Wildhagen.
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Antonín Dvořák: Streichquartett F-Dur op. 96 «Amerikanisches»
Das «Amerikanische» Streichquartett von Antonín Dvořák gehört zu seinen beliebtesten Werken. In nur wenigen Tagen hat er es in den USA komponiert – in den Sommerferien auf dem Land, wo ihn das Gezwitscher seltener Vögel und die Melodien der indigenen Bevölkerung inspirierten.
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Damals war Antonín Dvořák Direktor des New Yorker Konservatoriums. Er sollte den dortigen Musikstudierenden zu einem «amerikanischen Volkston» verhelfen. Ob in seinem Streichquartett F-Dur op. 96 nun eher indigene amerikanische oder tschechische Melodien zu hören sind – oder der damals neue Jazz in New York – ist nicht zweifelsfrei zu klären. Die Mischung aus all dem ergibt auf jeden Fall den so reizvollen Dvořák-Klang.
Jenny Berg diskutiert fünf Aufnahmen des Streichquartetts mit der Bratschistin Joanna Michalak und dem Musikjournalisten Christian Wildhagen.
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