Neben einem Hit der tschechischen Musik - Antonín Dvořáks Cellokonzert mit der jungen Solistin Julia Hagen - sind auch Raritäten in diesem Konzert zu hören: Eine Orchestersuite der hochbegabten, aber mit bereits 25 Jahren verstorbenen Vítězslava Kaprálová. Die in Brünn geborene Komponistin schrieb ihre Suita rustica 1938 in Paris, wo sie bei Bohuslav Martinů studierte. Von Martinů stammt auch die zweite Rarität dieses Konzertes, die 1943 in den USA geschriebene 2. Sinfonie.
Beide Werke sind ausserhalb von Tschechien entstanden, und doch atmet aus ihnen der Spirit der tschechischen Musik.
Antonín Dvořák: Cellokonzert h-Moll op. 104
Vítězslava Kaprálová: Suita rustica op. 19 (1938)
Bohuslav Martinů: Sinfonie Nr. 2 H. 295 (1943)
Bamberger Symphoniker
Jakub Hrůša, Leitung
Julia Hagen, Violoncello
Konzert vom 11. Januar 2026, Joseph-Keilberth-Saal, Bamberg
Das Konzert steht bis 30 Tage nach Sendetermin zum Nachhören zur Verfügung.
Beide Werke sind ausserhalb von Tschechien entstanden, und doch atmet aus ihnen der Spirit der tschechischen Musik.
Antonín Dvořák: Cellokonzert h-Moll op. 104
Vítězslava Kaprálová: Suita rustica op. 19 (1938)
Bohuslav Martinů: Sinfonie Nr. 2 H. 295 (1943)
Bamberger Symphoniker
Jakub Hrůša, Leitung
Julia Hagen, Violoncello
Konzert vom 11. Januar 2026, Joseph-Keilberth-Saal, Bamberg
Das Konzert steht bis 30 Tage nach Sendetermin zum Nachhören zur Verfügung.