Der Namensgeber dieser kurzen Musik ist Stephan Stein, Sänger und Ehemann von Marianne Stein, die Kurtág nach dessen Flucht aus Ungarn 1956 in schwierigen Zeiten beigestanden ist. Typisch für Kurtág ist diese Musik: klanglich reduziert aufs Minimum, ausdrucksmässig auf ein (innerlich erlebbares) Maximum ausgerichtet.
Die Klammer zum musikalischen «Grabstein» bildet das berühmte Requiem von Mozart, während zwischen diesen beiden Gedenkmusiken mit Bruchs Violinkonzert ein Werk steht, das sämtliche Schwere vergessen macht.
György Kurtág: «Grabstein für Stephan» für Gitarre und Instrumentengruppen op. 15c (1978/79, rev. 1989)
Max Bruch: Violinkonzert Nr. 1 g-Moll op. 26
Wolfgang Amadé Mozart: Requiem d-Moll KV 626
Orchestre de la Suisse Romande
Jonathan Nott, Leitung
Himari, Violine
Ensemble Vocal de Lausanne
Mari Eriskmoen, Sopran
Eve-Maud Hubeaux, Mezzosopran
Jeremy Ovenden, Tenor
Alexandros Stavrakakis, Bass
Konzert vom 17. Dezember 2025, Victoria Hall, Genève
Das Konzert steht bis 30 Tage nach Sendetermin zum Nachhören zur Verfügung.
Die Klammer zum musikalischen «Grabstein» bildet das berühmte Requiem von Mozart, während zwischen diesen beiden Gedenkmusiken mit Bruchs Violinkonzert ein Werk steht, das sämtliche Schwere vergessen macht.
György Kurtág: «Grabstein für Stephan» für Gitarre und Instrumentengruppen op. 15c (1978/79, rev. 1989)
Max Bruch: Violinkonzert Nr. 1 g-Moll op. 26
Wolfgang Amadé Mozart: Requiem d-Moll KV 626
Orchestre de la Suisse Romande
Jonathan Nott, Leitung
Himari, Violine
Ensemble Vocal de Lausanne
Mari Eriskmoen, Sopran
Eve-Maud Hubeaux, Mezzosopran
Jeremy Ovenden, Tenor
Alexandros Stavrakakis, Bass
Konzert vom 17. Dezember 2025, Victoria Hall, Genève
Das Konzert steht bis 30 Tage nach Sendetermin zum Nachhören zur Verfügung.