Die Frische passt zur Musik, die der genialische Strauss hier ausbreitet, ein musikalischer Jungspund, der schon ziemlich genau wusste, was er wollte, und gekonnt mit Mozartischer Leichtigkeit und Wagnerscher Dramatik jonglierte.
Mozart steht zwischen diesen beiden Werken: ein Mozart freilich, der eine nächstliche Düsterheit ausstrahlt. Und ein Werk, das der damalige Teenager Strauss bestimmt gekannt hat.
Richard Strauss: Suite für 13 Bläser B-Dur op. 4
Wolfgang Amadé Mozart: «Nachtmusique» Serenade c-Moll KV 388/384a für zwei Oboen, zwei Klarinetten, zwei Hörner und zwei Fagotte
Richard Strauss: Serenade für 13 Bläser in Es-Dur op. 7
Bläserensemble der Zürcher Hochschule der Künste
Matthias Racz, Leitung
Konzert vom 26. Januar 2026, Aula Schulhaus Hirschengraben Zürich
Das Konzert steht unbeschränkt zum Nachhören zur Verfügung.
Mozart steht zwischen diesen beiden Werken: ein Mozart freilich, der eine nächstliche Düsterheit ausstrahlt. Und ein Werk, das der damalige Teenager Strauss bestimmt gekannt hat.
Richard Strauss: Suite für 13 Bläser B-Dur op. 4
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Richard Strauss: Serenade für 13 Bläser in Es-Dur op. 7
Bläserensemble der Zürcher Hochschule der Künste
Matthias Racz, Leitung
Konzert vom 26. Januar 2026, Aula Schulhaus Hirschengraben Zürich
Das Konzert steht unbeschränkt zum Nachhören zur Verfügung.